1. Schwules Internat 04


    Datum: 19.08.2017, Kategorien: Schwule Männer,

    Massagen Manuel ließ die Unterhose an, legte sich auf die Liege. Er hatte einen schönen Körper. Wenig behaart, nur auf den Beinen ein dünner Flaum, der aber kaum auffiel. Stramme Waden und feste Oberschenkel. Oberhalb der Hose sah ich eine nicht ganz so schmale Hüfte aber breite kräftige Schultern mit reichlich Muskulatur. „Wir fangen bei den Beinen an und ich arbeite mich dann langsam bis zu den Schultern vor. Danach kommt die Vorderseite dran“ sc***derte ich den Ablauf der Prozedur. An den Füßen fing ich an, da war Manuel sehr kitzlig und kicherte dauernd. Die Waden hinauf war es manchmal etwas schmerzhaft sie waren ziemlich verhärtet aber das hatte ich schnell beseitigt. Oberhalb der Knie wurde es interessant. Je höher ich mit den Händen kam, umso unruhiger wurde Manuel. Sein Hintern bewegte sich immer hektischer und er stöhnte leise vor sich hin. Dann passierte etwas Schönes, sein Schwanz der vorher nach unten gekrümmt war versteifte sich und schob sich langsam aus dem Hosenbein. „Ich glaube ich muss die Hose doch noch ausziehen, wenn’s Dich nicht stört. Mir bricht sonst mein bestes Stück ab“ verkündete Manuel. Er schob den Bund nach unten und ich besorgte den Rest. Manuel legte seinen hammerharten Prügel nach oben und nahm wieder auf dem Bauch Platz. Ich massierte die hübschen, haarlosen Halbkugeln. Dabei fing Manuel immer lauter an zu stöhnen. „Da hat mich noch nie jemand angefasst. Es ist aber ein schönes Gefühl Deine Hände dort zu spüren“ sagte er. Leicht zog ich die ...
    Bäckchen auseinander um die Rosette zu sehen. Da lag sie nun vor mir. Rosa und unschuldig sah sie aus und pulsierte leicht. Da war wohl jemand rattig. Vorsichtig strich ich mit einem Finger darüber. „Aaaaahhhhhh“ keuchte Manuel auf „was machst du mit mir. Das ist dermaßen geil.“ Als ich dann noch den Finger mit Öl tränkte und langsam in sein Löchlein einführte war es vorbei mit Manuels Beherrschung. Sein vorher lockerer Sack zog sich zusammen und er spritzte seinen Saft auf die Liege. Seine Rosette zuckte und am Damm konnte ich sehen wie er alles raus pumpte. „Oh man, das tut mir leid, dass ich dir die Möbel vollgespritzt habe aber es war zu geil und ich konnte es nicht mehr halten“ entschuldigte er sich. „Das ist nicht schlimm“ beruhigte ich Manuel, „das kann man wegwischen. Schade ist es nur um den schönen Saft.“ „Wieso schade um den Saft?“ „Den hätte ich gerne geschluckt“ Geht das denn?“ „Aber sicher, ich schlucke gerne den Saft, besonders wenn es Bubensaft ist.“ „Ich wollte das auch immer mal probieren. Aber nach dem Abspritzen hatte ich keinen Mumm mehr dazu. Schmeckt das denn überhaupt?“ „Mir schmeckt er ausgesprochen gut, wenn Du willst kannst du es ja mal bei einem Deiner Freunde probieren.“ „Ich hab noch keinen ʾFreundʿ und hier hab ich mich auch noch nicht getraut jemanden anzusprechen.“ „Das kommt noch, so und jetzt geht’s weiter „willst du die Hose wieder anziehen?“ Massagen 2 „Wozu, geht doch auch ohne, Du hast doch eh schon alles gesehen.“ „Na dann.“ Ich machte ...
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