1. Das Seminar am Wochenende 05


    Datum: 17.08.2017, Kategorien: Bondage,

    konvulsivisches Zucken und ihr Stöhnen wandelt sich in das Röhren eines waidwunden Hirsches. Dunja ist sehr darauf bedacht, weder zu mir, noch zu Anja den Kontakt zu verlieren (das nenne ich mal eine Kontaktpflege). Sie reißt an Anjas Brüsten, um sie näher zu sich heranzuziehen. Dabei schrammt sie mit den Zähnen über deren Kitzler. Daraufhin geht Anja ein zweites Mal hoch wie eine Rakete und spritzt Dunja ihren Saft ins Gesicht, als müsse die sich waschen. Der Erguss hört überhaupt nicht mehr auf. Davon wird Dunja so scharf, dass auch sie zum Orgasmus kommt. Sie windet sich auf meinem Sporn und presst ihre Muskeln, als wolle sie mich melken. Damit stehen auch meine Signale auf rot und ich spritze ebenfalls ab. Als wir wieder klar denken können, wechseln die beiden die Position. Zunächst muss Anja aber des Knaben Wunderhorn sauber lecken. Nun habe ich also Anjas gegürteten Hintern vor mir, und ihre Brüste streifen meine Beine. Das Spielchen beginnt von vorne. Da wir gerade erst unsere Orgasmen hatten, lässt Anja es etwas langsamer angehen. Sie rotiert mit ihrem Becken. Ihr Kitzlerring reibt jedes Mal über meine Hoden. Ihr Busen arbeitet auf meinen Beinen, als müsse sie mir einen Wadenkrampf weg massieren. Ihre Zunge streicht in langen, breiten Zügen über Dunjas Muschi. Ihre Hände wandern von Dunjas Po zu ihren Brüsten und zurück. Trotz des gemäßigten Tempos merke ich, dass sie immer noch richtig heiß ist. Auch Dunja sendet permanent ...
    Signale der Geilheit. Die beiden scheinen nie genug bekommen zu können. Was, um Gottes Willen, habe ich mir da bloß eingehandelt? Aber ich glaube, ich kann ganz gut mithalten. Denn auch meine Geilheit lässt scheinbar nicht nach. Anja nimmt Tempo auf. Zu der horizontalen Bewegung kommt jetzt eine vertikale hinzu. In ihr arbeiten die Muskeln wie eine gut geölte Maschine. Ihre Zunge wird härter und spitzer, was von Dunja mit einem ersten Zucken und Schreien quittiert wird. Ihre Hände fallen von Anjas Brüsten ab, die sie bislang massiert hat. Ihr Orgasmus hat sie schon ganz schön geschafft. Aber ich weiß ja auch nicht, wie viele Höhepunkte die beiden schon hatten, vor unserem "Nachtisch". Anjas Trab geht über in den Galopp, dann in den gestreckten Galopp, und während sie heftig an Dunjas Kitzler saugt, verkrampft sich ihre Pussy um meinen Spund und reißt ihn bei der nächsten Aufwärtsbewegung fast ab. Meine Alarmglocken schrillen. Die Dampfpfeife ist schrill zu hören - nein, stopp, das ist Dunja in ihrem nächsten Orgasmus - und während sie mich mit ihrem Nektar benetzt (eigentlich eher: durchnässt), explodiere ich und verabschiede mich für einen kurzen Moment aus dieser gar nicht so tristen Welt. Noch ganz außer Atem kann ich nur hauchen: "Dunja... du... musst... mich... noch... sauber... lecken..." Der Schlaf übermannt (überfraut?) uns, kaum dass wir uns aneinander gekuschelt haben. Selten brauchten wir so dringend wie heute einen Mittagsschlaf.
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