1. Mein Nachbar, Teil 6


    Datum: 16.08.2017, Kategorien: Anal, Fetisch, Schwule Männer,

    angestellt und wenn sie konnten nochmals abgelaicht. Das war genau nach Uschi’s Geschmack und auch Reini sei voll auf seine Kosten gekommen. Einer der Jungs mit einem ziemlich grossen Schwanz habe ihn in den 7. Himmel gefickt. Sie meinte dann, wir müssten unbedingt auch mal dahin. Das würde mir sicher auch gefallen. Während sie erzählte, wixten Megumi und ich unsere Schwänze. Mal selber, mal gegenseitig. Uschi rieb sich die Punze, die schon wieder voll saftete. Tako roch natürlich den Geilsaft und kam ins Schlafzimmer um nachzusehen was los ist. Er zögerte nur kurz und steckte seine Schnauze Uschi zwischen die Beine. Sie versuchte noch ihn weg zu drängen, aber keine Chance. Tako hatte längst seine Zunge in und an Uschis Grotte. Sie stöhnte sofort geil auf. Megumi und ich legten Tako dann seitlich neben Uschi und fingen an seinen Hundepimmel zu wixen und zu lutschen. Uschi sah das und drehte fast durch vor Geilheit. Sie lag breitbeinig auf dem Bett und genoss die Hundezunge an ihrem nassen Schlitz. Uschi bettelte, dass Tako sie unbedingt ficken soll. Sie sei so geil auf Hundesex. Das sei ihr grösster Wunsch mal einen Hundepimmel in Muschi und Arschloch zu haben. Also liessen wir Tako bei Uschi aufsteigen und halfen ihm seinen Mörderschwanz in der Grotte von Uschi unterzubringen. Sie stöhnte und schrie vor Geilheit und bockte sich dem Hund entgegen. Tako fing dann noch an ihr übers Gesicht zu schlecken und das war dann zuviel für Uschi. Mit einem urigen Schrei kam sie. ...
    Tako störte das nicht und er fickte sie einfach weiter. Uschi röchelte nur noch. Megumi hatte sich hinter mich gelegt und mir ihren Schwanz in meine Schwulenfotze geschoben. Sie fickte langsam und genüsslich und ich genoss ihren harten Mädchenpimmel in meiner Boyfotze. Mich geilte es extrem auf zu sehen wie Uschi von dem Hund brutal gefickt wurde. Ich schnappte mir eine ihrer grossen Titten und lutschte daran. Irgendwie fanden meine Finger ihren Arsch und gross zu überlegen, drückte ich ihr einen Finger ins Arschloch. Sie wimmerte nur noch. Geile Säue, schwule Hundeficker, Arschficker, Schwanzlutscher waren so Wortfetzen, die ich noch knapp verstehen konnte. Das meiste was sie sagte oder schrie, war unverständlich. Sie wollte einfach nur noch von dem Hundeschwanz gefickt werden. Ich zog den Finger aus ihrem Arsch und steckte ihn mir in den Mund. Megumi stöhnte fickend hinter mir und wollte auch von der Köstlichkeit. Also Finger wieder in Uschis Darm und dann in Megumis Mund. Megumi drückte ihren Schwanz völlig in mein Fötzchen und lutschte an meinem Finger. Plötzlich schrie Uschi grell auf. Ein kurzer Blick bestätigte mir was ich vermutete. Tako hatten seinen Knoten bei Uschi ins Fickloch gesteckt und spritze nun seine Hundesperma in ihre Fotze. Ich schrie sie an du geile Hundefickfotze jetzt jagt er seinen Samen in dein geiles Fickloch und macht dir ein paar Hundewelpen. Uschi explodierte regelrecht und squirtete so stark, dass es überall hin spritze. Megumi besamte meine ...