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Mein erstes Strappado-Erlebnis
Datum: 14.08.2017, Kategorien: BDSM, Erstes Mal, Transen,
wir Probleme den Befehl auszuführen?" sagt Sie und begann laut zu lachen. Sie drehte sich um und ging zu einen Schrank. Ich habe versucht aufzustehen, aber ohne meine Hände und in den Heels war das einfach nicht möglich. Meine Herrin kam vom Schrank zurück und Sie lachte immer noch herzzerreißend über mich. Dann sagte Sie zu mir "Ich werde dir etwas helfen. Aber vorher wirst Du für Deine nächste Lektion vorbereitet." Ich schaute Sie verwundert an, Sie beugte sich zu mir herunter und gab mir einen Zungenkuss. Mein Herz begann schneller zu schlagen und ich sagte "Danke Herrin". Sie stand nun vor mir Befahl "Öffne Deinen Mund!" Sie zog Ihren feuchten Slip aus und rollte ihn zusammen. Nun darfst Du meinen Orgasmus schmecken "Sagte Sie." und steckte mir Ihren Slip in den Mund. Und wieder spürte ich das der Peniskäfig enger wird und der Dildo auf den ich immer noch saß fühlte sich praller an. Sie holte ein rotes Seidentuch hervor und knebelte damit meinen Mund. "Jetzt darfst Du aufstehen." sagte Sie und half mir dabei. "Ich werde Dir jetzt den Fesselsack abnehmen." sagte die Herrin. Ich versuchte zustimmend zu mit den Kopf zu nicken. Aber das fiel mir genauso schwer wie das Sprechen. Die Herrin ging zu einen anderen Schrank und brachte einen schwarzen Koffer. Ich konnte -Cassandra- meinen Namen darauf lesen. Was wird in diesen Koffer wohl drin sein? "Stell Dich ans Andreaskreuz" befohl mir die Herrin und ich gehorchte. ... Sie nahm erst meinen rechten Arm und band ihn am Kreuz fest und dann den linken. Jetzt begann Sie mich am ganzen Körper zu streicheln und zu liebkosen. Anfangs waren es zärtliche Küsse die immer öfter zu heftigen Bissen in die Brustwarzen wurden. Aus den Streicheln wurde immer mehr eine Tortour aus Kratzen und Kneifen. Der Peniskäfig wird immer enger und enger. Ich spüre wie sich die Lust und die Qual abwechseln und am Ende eins werden. Mein Winzeln ist bestimmt im ganzen Haus zu hören. Meine Atmung wird immer lauter und schwerer. Ich bin kurz vor einem Orgasmus..... Doch was ist das? Plötzlich hört die Herrin auf. Warum macht Sie das nur? Habe ich irgendetwas falsch gemacht? Warum lässt Sie mich einfach so fallen?.....Ich erinnere mich was die Herrin zu mir gesagt hatte..... Nun darfst Du meinen Orgasmus schmecken. Und Sie hatte Recht. Je feuchter der Slip von Ihr in meinem Mund wurde, um so intensiver wurde auch der Geschmack Ihres Saftes. So langsam komme ich wieder zu mir. Ich habe nicht einmal registriert das in der Zwischenzeit meine Beine auch festgebunden wurden. Der Koffer mit neinen Namen drauf steht geöffnet vor mir. Die Herrin zeigt mir acht Elektroden-Pads. "Bereit für die nächst Runde?" fragt Sie mich. Und ich antworte nur mit einem Winzeln. Sie klebt mir zwei Pads auf die rechte Brust und zwei auf die linke. Das gleiche geschieht nun mit meinen Pobacken. Am Boden vor mir liegt ein weißes Gerät in den die acht Stecker eingesteckt werden.Ich kann sehen, das ...