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Wie alles begann
Datum: 11.08.2017, Kategorien: Erstes Mal, Interracial Sex, Transen,
zu ihr - Fernanda antwortete: "Ja - isch sehen; isch auch verruck nach Deine Schwanz." Nach einer Weile nahm ich Fernandas Luststab wieder in den Mund; sie meinen auch. Es dauerte nicht lange, bis ich sie oral abfüllte - Fernanda schluckte kurz hinunter und lutschte dann weiter. Als ich das zweite Mal abspritzte, kam auch sie parallel. Wir waren fast wie ein Paar; wir knutschten und streichelten uns zärtlich. Fernanda sagte dabei sogar: "Isch lieben Disch!" Ich konnte nicht anders, als ihr zu antworten: "Ich Dich auch, meine wunderschöne Schwanzfrau." Fernanda bedankte sich mit einem sehr liebevollen Zungenkuß. "Weißt Du, was ich jetzt gerne mit Dir machen würde", fragte ich sie plötzlich. Fernanda sah mich mit großen Augen an: "No", sagte sie, "was Du wolle jetzt?" Ich grinste sie an: "Ich würde jetzt zu gerne mal Deinen geilen Arsch ficken." Ohne ein Wort kniete sie sich vor mir hin, stütze sich auf ihre Unterarme und hielt mir bereitwillig ihren Hintern hin. "Oouuh, Darling", sagte sie, "Du darf gerne mache Liebe in meine Popo." Ich zog mir ein Kondom über und drang langsam in ihre Rosette ein. "Wuuooaah", stöhnte Fernanda auf, "Deine Schwanz mache gute Gefuhl in meine Popo." Ich vögelte mir in ihrem Arsch die Eier leer; dabei passsierte es, daß das Präservativ nach der zweiten Ejakulation platzte - Fernanda machte das erst recht geil, als ihr meine Sahne in den Darm lief. Die ganze ... Zeit über massierte ich ihren beschnittenen Ständer, so daß sie mehrfach auf das Laken abspritze und haute ihr dabei auf die Hinterbacken; Fernanda ging dabei ab, wie eine Rakete. Als ich das letzte Mal in ihren ihrem Arsch abspritzte, kam auch ihre letzte Ladung aus der Harnröhre. "Jetzt isch kann nix mehr", sagte Fernanda zu mir, "bitte jetzt stop!" "Ich bin auch am Ende", antwortete ich, "meine Eier sind auch leer." Ich zog ihn heraus und streifte das beschädigte Kondom ab. Fernanda küßte mich liebevoll: "Darling", bat sie mich, "Du bitte heute bleibe uber Nacht?" "Wenn Du es möchtest, Prinzessin", entgegnete ich, "dann sehr gerne." Danach kuschelten wir noch ein wenig und dann schlief Fernanda in meinem Arm ein. An den nächsten freien Abenden traf ich mich weiterhin nach der letzten Show mit Fernanda; danach kam eine harte Durststrecke auf mich zu: Ein Kollege blieb von heute auf morgen von der Arbeit fern - ohne ein Wort gesagt zu haben; So mußte ich zwei Monate durchgehend, ohne freien Tag arbeiten, bis ein neuer Mitarbeiter gefunden war. OK - es gab Kohle ohne Ende; aber ich war wirklich mehr als glücklich, als ich endlich wieder fünf Tage lang frei hatte. natürlich ging ich so schnell wie möglich wieder ins Travestie-Cabaret, um meine Fernanda zu sehen; aber die ganze Show über trat sie nicht auf. Nach dem Ende der Vorstellung saß ich noch ein wenig an der Bar; als die reifere Transvestitin, die durch das ...