1. Kapitel 7 Heiß geleckt im Atelier


    Datum: 31.07.2017, Kategorien: Hardcore, Lesben Sex, Sex Humor,

    Nachdem ich die halbe Nacht wach gelegen habe, sitze ich nun, immer noch in meinem Schlaf-Shirt in der Küche und nippe an meinem Tee. Vor mir liegt mein Handy und ich weiß nicht was ich tun soll. Meine Eltern haben heute morgen sehr früh das Haus verlassen und ich brauche jemand zum reden. Natürlich kann ich meinen Eltern nicht sagen was los ist. Sie würden mich wahrscheinlich in ein Internat stecken, oder noch schlimmeres. Immer wieder schaue ich auf diese verfickten Fotos, von diesem verficktem Typen, mit seinem verficktem Roller. -Was willst du von mir du blödes Arschloch? Wieso passiert gerade mir immer so etwas? Und was soll ich Jonas sagen? Vielleicht passiert auch gar nichts und ich mache mir umsonst sorgen. Wir haben ungefähr zwei stunden in dieser Scheune rumgevögelt und das Arschloch hat nur zwei Fotos gemacht? Unwahrscheinlich! Warum meldet der Wichser sich jetzt nicht mehr?- Ich kann ihm nicht antworten. Irgendwie hat er es geschafft mir eine Anonyme Whatsapp Nachricht zu schicken. -Wie geht das überhaupt?- Noch einmal sehe ich mir die Fotos an. Auf dem ersten kniet Jonas zwischen meinen Beinen und leckt mir die Möse. Mein Gesicht ist deutlich zu erkennen. Auf dem zweiten Foto, liegt Jonas auf mir und auch auf diesem ist mein Gesicht perfekt zu sehen. Jonas ist auf beiden Fotos nicht wirklich zu erkennen. Daher denke ich immer noch drüber nach, ihm überhaupt von den Fotos zu erzählen. -Aber was ist wenn die Fotos irgendwo auftauchen? Möglichkeiten die Fotos ...
    öffentlich zu machen gibt es genug.- Mein Kreislauf geht wieder in den Keller. Die ganze Sache macht mich fertig. Ich nehme mir einen Apfel aus dem Obstkorb und beiße hinein. Mit etwas Tee spüle ich die letzten bissen runter und entschließe mich erst einmal kalt zu duschen. Es scheint wieder ein heißer Tag zu werden. Die kalte dusche hat gut getan. Ich schlüpfe in meinen engen schwarzen Rock, ziehe mir ein schwarzes Top über, schnappe mir meine Sneakers und gehe wieder nach unten in die Küche. Ich schaue auf mein Handy - keine neuen Nachrichten. -Verdammt warum kommt da nichts mehr? Ich weiß das du mich fertig machen willst du beschissenes Arschloch.- Ich halte es hier nicht mehr aus ich muss raus, mit jemandem Reden. Ich greife wieder nach meinem Handy. -Na toll und so was nennt sich beste Freundin!- -Na wenigstens auf Sabrina ist verlass!- Ich schlüpfe in meine Sneakers und mache mich auf den Weg zu Sabrina. An ihrem Haus angekommen, gehe ich durch die Hintertür in die Küche. &#034Hey Sabrina, wo bist du?&#034 &#034Im Atelier&#034, höre ich sie rufen. Sabrina zeichnet gerne und ihr Vater hat ihr einen schönen hellen Raum im Hinterhaus gebaut, den sie ihr Atelier nennt. Sie sitzt an dem Großen Tisch und arbeitet an einem ihrer Kunstwerke. Ihre Haare sind fest zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden. Sie trägt ein schwarzes eng anliegendes Top und eine alte schwarze Jogging Pants. Ihre Bilder sind düster und gruselig. Sie malt alte Häuser, Kirchen, Friedhöfe, aber auch dunkele ...
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