1. Manu wird einem fremden Mann sexuell hörig


    Datum: 28.07.2017, Kategorien: Ehebruch,

    sich in ihr aus. "Hier und hier hast du meinen geilen Saft! Ja, ich spritze dir deine geile Stutenfotze voll!" "Ja, mein Hengst! Ah, ist das geil. Ja, spritz mich voll! Ja, ich bin deine geile Stutenfotze. Ah! Das ist der Wahnsinn. Das war so gut!" Theo hatte sich total verausgabt und legte sich erschöpft über meine Frau. Manu nahm ihn in ihre Arme und küsste ihn leidenschaftlich und stammelte immer wieder nur: "Danke." Nachdem die beide einige Zeit verschnauft hatten, trennten sie sich und Theos schlapper Schwanz, der auch so noch recht groß ist, flutschte aus ihrem Fotzenkanal und mit ihm sein Sperma. Manu wollte einmal zu Toilette gehen als Paco: "Stopp", rief, "jetzt kommt der Moment, wo Manu meinen Wunsch erfüllen soll." Dabei ging er zu seinen Sachen und holte daraus ein Lederhalsband und eine Hundeleine hervor. Beides war mit Schmucksteinen besetzt, das Halsband war von innen mit Samt gefüttert. Manu schaute ihn erschrocken an, als er zu ihr Kam und ihr das Halsband anlegte und dann die Hundeleine einhakte. Manu bekam einen hochroten Kopf vor Aufregung und Scham. "Du weißt bestimmt was ich möchte", sagte Paco, "du erinnerst dich doch noch an unsere Skifreizeit im letzten Jahr in Österreich?" "Ja natürlich, hatte ja genug stress mit euch." "Weißt du noch, was wir gerne mal sehen wollten, als du uns angemeckert hast, dass wir immer und überall an die Bäume gepinkelt haben." "Oh Gott, ja! Das wollt ihr doch nicht wirklich, oder?" "Oh doch! Du gehst jetzt an der Leine in ...
    den Garten und wirst dann dort vorn an einem Baum pinkeln." "Theo, muss ich das wirklich machen?" "Musst du nicht, aber dann würden wir hier jetzt abbrechen. Überleg es dir, du warst bereit, jedem einen Wunsch zu erfüllen." "Der Baum kann aber von unserem alten Nachbarn eingesehen werden." "Wenn er da ist und dich sieht, hat er halt Glück gehabt und du nicht." "Okay, ich mache es." Paco zog sie hinter sich her zur Terrassentür, öffnete sie und führte sie über die Terrasse auf die Wiese bis zu unserem alten Apfelbaum. Dort hockte sich Manu hin, spreizte ihre Beine und begann zu pressen. Wir waren ihnen gefolgt, mittlerweile begann schon die Dämmerung. Ich schaute mich zu unserem Nachbarn um, konnte ihn aber nirgends entdecken. Als erstes tropften noch paar Spermafäden auf die Wiese, dann begann sie mit einem harten Strahl zu pinkeln. Dabei hatte Manu die ganze Zeit einen roten Kopf. Dass sie sich hier vor ihren ehemaligen Schülern so zur Schau stellen musste, war für sie schlimmer, als sich von ihnen ficken zu lassen. Als sie ihr Geschäft erledigt hatte gingen wir wieder zurück in unserem Haus. Manu wollte danach unter die Dusche und sich frisch machen. Als Manu dann ins Bad gehen wollte, um zu duschen, verabschiedeten und zogen sich die Jungs wieder an. Als sich die Haustür hinter ihnen geschlossen hatte gingen Theo und ich zu Manu und drängten uns mit unter die Dusche, nur gut, dass wir so einen großen Duschbereich haben, das drei Personen ausreichend Platz haben, ohne sich ...