1. Sowas kommt von so was. Teil 2


    Datum: 09.10.2016, Kategorien: Erstes Mal, Tabu,

    Ganz leise haben sich die Eltern wieder zurück gezogen. Doch nach dem sie unten in der Wohnküche sind rufen sie vereint die Kinder. O, weh, das klingt nicht gut. Was haben sie nun wieder angestellt. Doch als sie dann unten am Tisch sitzen scheint alles gut zu sein. „Na, wie habt ihr diese Nacht verbracht. Habt ihr gut geschlafen.“ „Ach ja, nur ihr wart etwas laut. Man hat euch gehört, ihr müsst halt die Tür zumachen wenn ihr euch liebt.“ Das sagt die Pia mit einer Unschuldsmiene. So, als ob sonst nichts gewesen wäre. Dass sie an der verschlossenen Tür gelauscht haben, das sagen sie nicht. Aber der Papa dreht den Spies um. Er kann ein gewisses Grinsen nicht verbergen.“ „Papa, komm sag schon. Was hast du nun schon wieder.“ „Da wollen wir doch erst mal klarstellen, dass unsere Tür nicht offen gestanden hat. Die war bis heute Morgen zu. Zum anderen haben wir euch Arm in Arm in Timos Bett gesehen. Und da fragt ihr uns was wir jetzt schon wieder haben.“ „Kind, sag mir, hat der dich genötigt.“ „Nein Mama, wir haben nur ein bisschen mit einander geschmust und uns gestreichelt. Nein, das was du von uns denkst, das haben wir nicht gemacht. Aber wenn wir schon beim Thema sind. Papa, ich würde gern mit dir mal so richtig. Und der Timo, Mama, der möchte auch mal mit dir, ach was du sollst ihn anlernen.“ „Das ist aber jetzt nicht euer Ernst. Wisst ihr, was ihr da sagt.“ „Klar Mama, ihr habt uns doch aufgeklärt. Aber wir wollten eh mit euch da rüber reden. Es geht uns nicht um ein bisschen ...
    Sex. Ihr wisst, dass wir euch lieb haben. Und was soll uns dann daran hintern, wenn wir uns dann auch so lieben.“ „Klaus, sag doch mal was. Das geht doch nicht.“ „Bea, wie du siehst, sind die beiden drauf und dran, mit uns Sex zu haben. Na, was hast du gestern Abend gesagt. Wenn der will, was würdest du dann machen.“ „Jaja, jetzt bin ich es wieder. Hab doch gar nichts gemacht.“ „Nein, nur nichts, nur dass die Kinder uns trotz der geschlossenen Tür gehört haben.“ „Ach macht doch nicht so ein Theater, das hat uns ganz schön angeregt. Ganz ehrlich, wir hätten uns nicht zurück gehalten, wenn die Tür offen gewesen wäre.“ So geht es noch einige Zeit beim Frühstück. Und noch immer sind die Eltern der Meinung, die Kinder machen sich nur lustig über sie. Doch dann wird die Mutter eines besseren belehrt. Gerade sind sie alle raus auf die Terrasse. Da bittet die Bea ihren Sohn, er möge sie doch hinten eincremen. Warum auch nicht, bereitwillig macht er sich ans Werk. Nun ja, eincremen und eincremen sind doch schon zweierlei. Hat sich doch die Mama dazu ins Gras gelegt. Da liegt nun eine reife nackte Frau vor ihm. Nur noch mal ein prüfender Blick, wo der Papa und die Schwester ist. Dieser rücken mit dem immer noch knackigen Hintern. Einfach ein Gedicht. Kräftig, aber doch mit Gefühl fängt er erst mal oben an. Der Hals, die Schultern, und dann die Schulterblätter, und dann runter bis zur Hüfte. Doch was macht er da. Er geht auch schön auf die Seiten, da wo die Brüste anfangen. Und die hat ...
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