1. An einem Wintertag...


    Datum: 22.07.2017, Kategorien: Verführung,

    meine gierigen Blicke, die über ihre schwarze Korsage gewandert waren und jetzt an ihren prallen Brüsten hingen. Der Stoff endete nur einige Millimeter über ihren Brustwarzen. "Und?" "Oh,..." mehr kam mir nicht über die Lippen. Ich konnte sie doch jetzt nicht gehen lassen, aber nebenan... weiter kam ich nicht. Sie schaute auf die Beule meiner Hose, die nicht mehr zu verdecken war, wobei ihre Zunge über ihre Lippen glitt, deutete mit dem Kopf Richtung Küche und nahm mich an der Hand. Jetzt war mir alles egal. Ich folgte ihr und ehe ich mich versah, hatte sie schon ihren Mantel fallen gelassen und mein Hemd geöffnet. Ihre Augen waren geschlossen, als meine Lippen sich auf ihre legten und ihre Zunge sich fordernd gegen meine drückte. Mit meinen Finger schob ich die Träger ihrer Korsage über ihre Schultern, so daß der schwarze Stoff ein wenig nach unten rutschte und ihre Brustwarzen freigab. Sie streckte sich mir entgegen, wobei sie den Kopf nach hinten neigte. Während meine Lippen an ihrem Hals entlang wanderten, streichelte ich über ihre Brüste. Ganz sanft, dann fester. Sie wand sich und ich genoß es ihre Erregung zu spüren, als ich mit meiner Zunge um ihre harten Nippel kreiste. Ich spürte wie sie ihre Fingernägel in meine Haut bohrte, als ich begann an ihnen zu saugen. Ihr warmer Atem neben meinem Gesicht. Sie wich ein paar Schritte zurück. Der Küchentisch gegen den sie sich nun lehnte. Sie öffnete meine Hose, der ich mich schnell ganz entledigte. Sie drückte mich sanft auf ...
    den Küchenstuhl, der rechts neben dem Tisch steht. Ich schloß die Augen, denn ich ahnte, was jetzt kommen würde. Und ich wollte es einfach nur geschehen lassen und genießen. Werde ich davon jemals genug bekommen? Ich spürte wie ihre Hände über meine Haut streichelten. Über meinen Nacken, meine Schulterblätter. Ihre Brüste waren jetzt genau vor meinem Gesicht. Das spürte ich. Ich blinzelte kurz, als ihre Hände über meine Oberarme zu meiner Brust wanderten. Sie kniete sich vor mir nieder. Oh, wie ich das genieße. Ihre Finger legten sich um meinen harten Schwanz und sie begann ihre Hand auf und ab zu bewegen. Gleichzeitig spürte ich ihre Lippen an den Innenseiten meiner Oberschenkel. Mmh, es fühlte sich so gut an. Ihre Zunge war an meinen Hoden. Mit meiner linken Hand streichelte ich über ihren Arm. Ihre Haut ist so weich. Ihr griff um meinen Harten lockerte sich und im gleichen Augenblick berührte sie mit ihrer warmen feuchten Zunge meine Eichel. Ich stöhnte leise auf. Sie tat es so sanft, ganz zärtlich. Ich hatte das Gefühl verrückt zu werden. Ihre Zunge kreiste langsam um meine Spitze. Sie wurde schneller und es berauschte mich, wie ihre Zunge auf meiner Eichel tanzte, wie sich ihre Lippen darüber legten und sie anfing daran zu saugen. Ich wollte, daß sie mein bestes Stück ganz tief in Mund nimmt. Sie wusste das ganz genau und quälte mich damit, immer wieder ein Stück zurückzuweichen. Es törnte sie an, die Macht, die sie über mich hatte, mein Verlangen bis ins Unermessliche zu ...