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Kiss the cook!
Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,
wurden von meinem Gehirn gleich verstanden. Der Weg war frei. Ich durfte endlich, was ich mehr als alles wollte. Bea führt die Spitze meines Schwanzes selber zum Ziel und ich schob die Spitze zwischen die schmalen Schamlippen, bis ich merkte, dass ich richtig war. Ich hielt einen kleinen Moment inne, bis mein Körper mehr wollte. Bea war von ihrem eigenen Saft und meinem Speichel mehr als nass. Langsam schob ich mich vor und sah dabei Bea tief in die Augen. Sie atmete schneller als sonst, war selber in Erwartung meines Eindringens. Ich brauchte mich nicht ansträngen, denn bereits so gut vorbereitet konnte meine Eichel den Eingang zum Paradies recht einfach öffnen. Schon rutschte ich hinein und Bea verdrehte einmal die Augen, als sie spürte, wie ich in sie eindrang. Ich hätte vor Glück schreien können. Endlich war ich am Ziel, würde auch zum Schluss kommen, das war sicher. Mir meiner Beute bewusst, drang ich weiter vor, durchschritt den engen Tunnel, dessen fest an mich gepressten Wände, mich weiterleiteten. Bea war eng, sehr eng aber durch die gute Vorbereitung machte es keine Mühe tiefer und tiefer in sie zu gleiten. "Komm endlich ganz rein!", flüsterte Bea auf einmal, "ich halte das nicht mehr aus. Du füllst mich so gut aus und ich kann deine Eichel tief in mir spüren, wie sie mich dehnt. Stoß zu, ich will dich jetzt ganz!" Ich bemerkte es nur am Rand, aber Bea duzte mich das erste Mal. Hatte sie es doch zuvor immer vermieden. Dies erzeugte in mir eine weitere Wärme, die ... sich mit allem verband, was sich in mir angestaut hatte. So kam ich ihrem Wunsch jetzt nach. Mit einem kleinen Schrei ließ ich den Rest von meinem Schwanz förmlich in Bea fallen und sie kommentierte es ebenfalls mit einem spitzen Schrei. Endlich waren wir vollkommen vereint und ich konnte mein Glück kaum fassen. Mein Herz schlug will aus Freude und Spannung. In diesem Taumel der Gefühle beugte ich mich so weit herunter, dass sich unsere Lippen berührten. Der Kuss dauerte lange, solange, dass ich währenddessen begann, mich in Bea zu reiben. Stoß um Stoß folgte und ich nahm sowohl die Steigerung meiner als auch ihrer Erregung wahr. Bea begann sich unter mir zu winden. Drückte sich, wenn ich mich von ihr entfernte, mit dem Hintern fest in die Matratze, kam mir dann entgegen, wenn ich wieder herunterstieß. Dann wickelten sich ihre Arme um meinen Oberkörper. Sie umschlang mich und forderte mich auf, weiter herunterzukommen. Schon begegneten sich unsere Bäuche und ich fühlte ihre Wärme noch deutlicher. Ich stützte mich auf meine Arme Ellbogen ab, denn Bea sollte nicht mein ganzes Gewicht tragen. Viel zu zerbrechlich sah sie dafür aus. Langsam aber sicher stieg meine Erregung dem Höhepunkt entgegen und je näher ich diesem Punkt kam, umso wilder wurde auch Bea unter mir. Ich weiß nicht, ob sie das konnte, aber ich hatte den Eindruck, als wenn sie auf mich wartete. So wurde unsere erste Vereinigung ein Fest der Sinne. Schneller und schneller schob ich mich in sie, bis unsere Körper ...