1. Kiss the cook!


    Datum: 14.07.2017, Kategorien: Sonstige,

    wenn wir ein wenig kuscheln?", fragte mich Bea auf einmal, während sie mir zusah, wie ich mir die letzten paar Tropfen Wasser vom Körper tupfte. "Wir könnten es uns doch in ihrem Bett gemütlich machen!" Keine schlechte Idee, immerhin versprach es noch mehr zu geben als das, was wir gerade gemacht hatten. Diese Aussicht war natürlich mehr als angenehm. Ich beschrieb Bea, wo mein Schlafzimmer war, und ließ sie schon einmal vorgehen, denn ich wolle noch etwas zu trinken holen. So wie ich auf die Welt gekommen war, tappte ich in die Küche, öffnete den Kühlschrank und holte eine gut gekühlte Flasche Champagner hervor, die dazu passenden Gläser hatte ich vorsichtshalber schon bereitgestellt. Irgendwie hatte ich geahnt, dass ich so etwas heute noch brauchen würde. Mit der Flasche und den Gläsern in der Hand ging ich dann nach oben in mein Schlafzimmer. Bea hatte es sich bereits gemütlich gemacht. Sie war unter die Decke geschlüpft und sah mir dabei zu, wie ich jetzt die Flasche entkorkte und das stark sprudelnde Getränk in die Gläser füllte. Daraufhin reiche ich Bea das eine Glas, stellte das andere auf den Nachttisch auf der anderen Seite des Bettes. Dann schlüpfte ich selber darunter, griff nach meinem Glas und rutschte an Bea heran. Das helle klingen der aneinander schlagenden Gläser zeigte an, dass ich angekommen war und wir nahmen unseren ersten Schluck. Trocken, fast staubtrocken legte ich das kalte Getränk auf unserer Zunge und hinterließ ein feines Kitzeln, als die ...
    Kohlensäure in unseren Mündern weitersprudelte. Dann schluckten wir das feine Getränk herunter. "Mmmhhh!", kam es von Bea und ich stimmte ihr darin zu. Man konnte es verfolgen, wie es die Speiseröhre kalt entlang floss und sich dann im Magen verlor. Ein zweiter Schluck mit ähnlichen Gefühlen folgte, denn nach dem ersten Schluck war der Zweite nicht mehr so ausgeprägt. Trotzdem war auch dieser sehr angenehm. Beide stellten wir danach unsere Gläser ab und kümmerten uns mehr um den anderen. Körper fanden sich, rieben sich aneinander während Küsse gegeben und genommen wurden. Dicht aneinander gedrängt fühlen wir die Wärme, die unsere Körper miteinander austauschten und uns wieder in eine Spannung versetzte, wie sie schöner nicht sein konnte. Hände gingen auf Wanderschaft, streichelten die Haut, die sich danach sehnte, berührt zu werden. Tasten und abgetastet werden war in diesen Momenten, was wir wollten. Irgendwann drückten wir uns nicht mehr aneinander, sondern Bea legte sich auf den Rücken, während ich seitlich neben ihr lag. Jetzt konnten wir uns auch wieder von vorne erkunden und fanden, was wir insgeheim schon die ganze Zeit gesucht hatten. Wieder schlossen sich Beas Hände um meinen Schwanz und tasteten daran entlang und meine schoben sich zwischen Beas Beine. Hatte ich ihren Po schon zur Gänze erforscht, folgte jetzt ihre Scham, die sie mir mit geöffneten Beinen zur Erkundung freigab. Langsam zog ich einen Finger durch den ganzen Schlitz entlang, spürte dabei genau, dass Bea so wie ...
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