1. Der Freund meines Vaters Teil 2


    Datum: 11.07.2017, Kategorien: Reif, Schwule Männer,

    seine Zunge ein Stück reinschob. Ich stöhnte immer lauter, es war nur noch geil. Frank erhob sich und legte sich auf mich, sein Schwanz war zwischen meinen Beinen. „Ich möchte dich ficken. Der Schmerz wird schnell vorbei sein. Vertraue mir“ Ich nickte nur und war gespannt, was jetzt alles passieren würde. Frank holte aus der Seitenklappe eine Tube und schmierte damit mein Loch ein. Es war recht kühl, aber irgendwie auch angenehm. Frank kam wieder über mich, er spreizte meine Beine, sein Schwanz lag direkt vor meinem Loch. „Mein kleiner, gleich geht’s es los, versuch locker zu sein“ Frank setzte seinen Schwanz an meinem Loch an und erhöhte langsam den Druck. Ich fühlte wie er sich den Weg durch meinen Eingang suchte. Ein Schmerz durchzog meinen Körper. Ich versuchte mich zu entspannen, wie Frank es mir gesagt hat. Frank schob seinen Schwanz Stück für Stück tiefer in mein Loch. Der Schmerz wurde stärker, aber auch ein Gefühl das ich bisher nicht kannte war dabei. Ich ließ es passieren. Frank war inzwischen ganz in mir drin, er bewegte sich nicht. „Mein kleiner, dein Loch muss sich erst mal an meinen Schwanz gewöhnen“ Na einer Weile finge er mit leichten Bewegungen an mich zu ficken. Der Schmerz hatte nachgelassen, das geile Gefühl blieb. Ich spürte wie Frank seinen Schwanz rein und raus bewegte. Es war einfach unglaublich schön. Langsam erhöhte Frank die Geschwindigkeit. Ab und zu stieß er so tief zu das ich seinen Schwanz an meiner Prostata gespürt habe. Mein Schwanz war ...
    die ganze Zeit steif. Frank war sehr zärtlich und vorsichtig. Er gab mir immer wieder lange Zungenküsse. Ich war einfach nur geil und glücklich. Frank erhöhte abermals das Tempo. Ich spürte seine Eier gegen meinen Po klatschen. „Kleiner, ich komm gleich, wo willst du meinen Saft haben?“ „Wo du willst, Frank“ Er wurde schneller und schneller, ich spürte sein Schwanz wurde noch härter als er es eh schon war. Plötzlich zog er ihn aus meinem Po raus und spritzte mir seinen ganzen Saft über meinen Körper. Schub um Schub kam aus ihm heraus. Mein Schwanz, mein Bauch und meine Brust waren voller Saft. Er stöhnte dabei heftig und laut. Er kniete sich hin und nach meinen Schwanz in den Mund. Ich spritzte direkt vor Geilheit erneut in seinem Mund ab. Frank schluckt wieder alles runter. Er legte sich neben mich und drückte sich fest an mich. Sein Sperma verteilte sich auf unsern Körpern. Er gab mir einen Zungenkuss. „Martin, ich glaube ich hab mich in dich verliebt“. Mit diesen Worten schliefen wir eng aneinander gekuschelt ein. Der nächste morgen. Mein Loch brannte wie Feuer. Mein Körper war verklebt mit dem Sperma von Frank. Frank lag noch neben mir und schlief. Ich schaute ihn an, er war so süß wie er da so lag. Auch auf seinem Körper waren die Spuren von seinem Sperma zu sehen. Ich wollte gerade aufstehen da legte Frank seinen Arm um mich. „Nicht so schnell mein kleiner, erst mal gibt es einen Guten Morgen Kuss“ Er steckte mir seine Zunge in den Hals und rückte mich fest an sich. Ich ...