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Der Urlaub in der Türkei Ch. 04
Datum: 06.07.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Jutta zwinkerte mir zu und ich verstand, ich schob meine Zunge in seinen Mund und unsere Zungen umspielten sich. Dann löste ich doch den Kuß. Ich sprang aus dem Bett und umarmte Jutta, legte meinen Kopf an ihre Schulter und dankte ihr für die Ablenkung von meinem Trennungsschmerz. Sie streichelte dabei meinen Rücken und Po, unsere Nippel rieben aneinander und wir wurden schon wieder geil aufeinander. Doch ein Blick auf die Uhr holte mich schnell in die Wirklichkeit zurück, denn jetzt mußte ich mich auch fertig machen und langsam abfahrbereit werden. Jutta und ich duschten noch zusammen, dann zog ich mich schnell an. Wir verabschiedeten uns vor dem Hoteleingang als der Bus kam. Schon wieder mußte ich mich von lieben Menschen verabschieden und heulte los, doch Jutta flüsterte mir zu, daß wir uns doch schon in gut zwei Wochen wieder sehen würden. Die Busfahrt war ätzend, das warten im Flughafen nicht minder, aber der Flug lenkte mich dann doch etwas ab. Nur als der Flugkapitän durchsagte daß wir gerade München überfliegen würden hatte ich wieder Tränen in den Augen stehen und wäre am liebsten ausgestiegen. Dann waren wir aber schnell im Landeanflug auf Köln und dort erwarteten mich meine Eltern. Ich fiel Ihnen um den Hals und sie meinten ich sähe aber glücklich aus. Da sah ich sie doch verblüfft an und sie meinten daß ich ein gewisses Strahlen von innen heraus verströmen würde. Na ja, konnte ich so schlecht meine Gefühle verbergen? Ich hatte Ihnen in meinen Telefonaten aus dem ... Urlaub nichts berichtet. Sie schmeichelten mir mit Komplimenten wie toll ich doch so braun-broncegetönt aussähe. Nun war es an der Zeit und ich gestand daß ich mich unsterblich verliebt hätte, wir uns schon verlobt hätten und ich in zwei Wochen für zwei Wochen nach München fliegen würde. Nun waren meine Eltern doch erst einmal sprachlos; sie hatten trotz meiner Zurückhaltung bei meinen Telefonaten gemerkt daß etwas im Busch sei, aber so etwas war dann doch erst mal etwas viel auf einmal. Mein Vater schob mit einer Hand den Wagen auf dem meine Koffer lagen und ich ging zwischen meinen Eltern und hielt Beide an der Hand und drückte sie ganz fest. Als wir dann zu Hause ankamen meinte ich daß ich erst mal telefonieren müsse, Beide lächelten mich verständnisvoll an. Mit klopfendem Herzen wählte ich Jochens Telefonnummer. Schon hörte ich seine Stimme und war glücklich. Na ja, es wurde ein langes Telefongespräch und bis ich nach München flog sollten noch einige Gespräche folgen. Nach diesem Gespräch saß ich noch lange mit meinen Eltern zusammen. Und sie wußten daß ich mich ernsthaft verliebt hatte und ahnten wohl schon die dadurch anstehenden Veränderungen. Die nächsten zwei Wochen vergingen trotz meiner Sehnsucht wie im Fluge, lange Telefonate mit Jochen, das Arbeiten lenkte mich auch ab, doch glücklich war ich damit irgendwie nicht mehr. Mein Chef rief mich am letzten Arbeitstag vor dem Münchenurlaub zu sich und sprach mich genau darauf an, daß ich wohl nicht mehr glücklich wäre ...