1. Die geile Claudia Teil 3


    Datum: 05.07.2017, Kategorien: Hardcore,

    Die geile Claudia Teil 3 Frankreich Als ich am nächsten Morgen wach wurde lag ich nackt im Bett neben Peter der noch schlief. Ich stand auf und ging erstmal zur Toilette. Auf dem Weg kam ich am Wohnzimmer vorbei wo Stefan auf der Couch lag und auch noch am Schlafen war. Während ich auf der Toilette saß ließ ich mir die gestrige Nacht nochmal durch den Kopf gehen. „Scheiße war das geil“, dachte ich so für mich. Und wie cool Peter damit umging, klasse. Nach dem Pinkeln ging ich wieder in das Schlafzimmer wo ich mich an Peter kuschelte. Er wurde wach und war plötzlich ganz anders als vergangene Nacht. Er war schlecht gelaunt und wollte sofort nach Hause. Offensichtlich war er nur betrunken bereit mich mit einem anderen Mann zu teilen. Obwohl ich es wirklich geil fand war das unser letzter „Dreier“. Überhaupt war er jetzt ganz anders als früher, wenn ich mal mit einer Freundin weg wollte wurde er immer komisch, wollte wissen wo wir hingehen, mich abholen. Irgendwann haben wir uns dann getrennt. Ich beendete meine Ausbildung und bekam die Möglichkeit 1990 in einem kleinen aber sehr feinen Restaurant in Frankreich als Köchin zu arbeiten. Mein neuer Chef besorgte mir eine kleine Wohnung in einer Stadt in der Nähe von Strasbourg. Ich war überglücklich als Koch in Frankreich zu arbeiten. Mein Chef war ein sehr netter Mensch mit einer bildhübschen Frau. Beide waren Anfang 40 und sprachen etwas deutsch. Aber das allerbeste war einer der fünf Kellner die dort arbeiteten. Raymond, ein 28 ...
    jähriger dunkelhäutiger Franzose, groß, kräftig zum anbeten. Wann immer es ging berührte ich ihn am Arm oder am Rücken, mal eben im vorbei gehen an seine Hüfte greifen. Es war sehr spannend. Wenn ich dann nachts im Bett lag musste ich immer an ihn denken und habe es mir dabei heftig selbst besorgt. Irgendwann habe ich ihn dann zu mir zu einem Kaffee eingeladen. Er sagte zu und kam an einem freien Tag nachmittags zu mir. Wir quatschten, so gut es ging auf Französisch, über Gott und die Welt. (Damit es einfacher ist wird alles was ab jetzt gesprochen wird direkt von mir in Deutsch geschrieben) In Gedanken jedoch wollte ich seinen Körper endlich nackt sehen. Ich wollte unbedingt von ihm gefickt werden. Schon länger hatte ich keinen Schwanz mehr, so dass ich ständig unter Strom stand. Irgendwann stellte ich mich vor ihn und fragte „Findest Du mich hübsch Raymond?“ „Ja du bist sehr hübsch“ antwortete er. „Willst du mich Nackt sehen? Willst Du mich ficken? Ich möchte so gerne dass du mich fickst“ „Zieh dich aus“ kam von ihm. Ich zog mir mein T Shirt über den Kopf und stand im schwarzen BH vor ihm. Ich liebe schwarze Wäsche mit etwas Spitze. Danach zog ich meine Jeans aus und Raymond konnte jetzt auch das passende Höschen sehen. Alleine dadurch dass ich mich auszog wurde ich schon feucht. Raymond rutschte auf seinem Stuhl etwas nach vorne und griff mir mit beiden Händen an meine Knie. Er streichelte meine Oberschenkel und bewegte sie nach oben um dann mit der rechten Hand an meine ...
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