1. Eine spezielle Behandlung Teil 2


    Datum: 07.10.2016, Kategorien: Fetisch, Gruppensex, Transen,

    lecken. Er hielt es inzwischen nicht mehr aus, sein Schwanz drückte die Unterhose mehrere Zentimeter von seinem Bauch weg. Er holte ihn heraus und begann ihn zu wichsen. Sie bemerkte das und sagte zu ihm er solle Ihn sofort wieder einpacken dafür hätte sie jetzt keine Zeit mehr. Sie drückte seinen Kopf stärker heran und er Leckte ihr den kompletten Saft heraus. Als sie dann zitternd und leise wimmernd gekommen war, war Paul komplett eingeweicht mit ihrem Mösensaft. Zuckend lag sie noch auf ihrem Tisch und genoss die Wogen der Befriedigung die sie durchfuhren. Als sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte, streifte sie ihre Halterlosen Strümpfe ab und gab sie Paul. Dieser Tauschte sie gegen seine aus und zog sich die kaputte Hose an. &#034Tatsächlich&#034, bemerkte er, &#034man sieht nichts&#034. &#034Auf Wiedersehen&#034 sagte er zu seiner Lehrerin die sich inzwischen wieder angezogen hatte und verschwand durch die Türe die von sich von innen ganz normal öffnen ließ. &#034Ja wir sehen uns nochmal darauf kannst du wetten&#034, sagte sie mit einem verschmitztem Lächeln im Gesicht Auf dem nach Hause weg war er ziemlich durcheinander, &#034was ist gerade eben passiert. Scheinbar verwandle ich mich in einen selbstsicheren Kazanova sobald ich eine Muschi sehe&#034. Kopfschüttelnd und immer noch sichtlich durcheinander Schloss er die Türe auf. &#034merkwürdig ich habe doch 2x abgeschlossen, doch die Türe lässt sich mit nur einem Dreh öffnen. Da hab ich das wohl heute Morgen ...
    vergessen&#034. Kurz dache er daran das vielleicht Dr. Lycra schon zurück gekommen war, doch er konnte weder ihr Auto sehen, noch irgend welche anderen Anzeichen dass sie gekommen war. Außerdem wollte sie erst in 2 Tagen wieder da sein. Später am Abend saß er in Strapsen, seinen High Heels, Rock und einer Bluse die er von Dr. Lycra bekommen hatte in seinem Zimmer. Er sah herab auf die hohen Schuhe die im Licht glänzten und überlegte, &#034woher in aller Welt, hatte sie die her?&#034. Diese Frage ließ ihn nicht los und er suchte ihr Schlafzimmer auf, dass sie nicht abgeschlossen hatte. Er machte einige Schränke und Schubladen auf fand aber nichts besonderes außer das was er sowieso schon von ihr kannte. Nur in der Kommode neben dem Bett fand er einen großen Dildo was für ihn verständlich war. Sie alleine ohne Mann. Grinsend machte er die Schublade wieder zu und verließ das Zimmer. Als er ein wenig durch das Haus schlenderte bemerkte er eine Tür die anscheinend nachträglich in die Wand gemacht wurde, sie passte nicht zu den anderen die im Haus waren. Er öffnete sie. Ein Raum war dahinter. Als er Licht machte sah er es. Es war ein Raum komplett voll mit Schuhen. Aber nicht so wie man es erwartet hätte in allen Variationen und Farben, sondern alle schwarz, fein säuberlich nach Art und Schuhgröße sortiert Peeptoes, Stilettos, Sandalen, Pumps Espadrilles und viele weitere. Von jeder Sorte waren unterschiedliche Größen da von Größe 35 bis 45. Bei den Pumps fehlten ein Paar in seiner ...
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