1. Frau Droll und der Nachbarsjunge 3


    Datum: 06.10.2016, Kategorien: Anal, BDSM, Fetisch,

    &#034Das hast du gut gemacht Kleiner, hast deine Eier schön brav auf der Nachbarin entleert&#034, sagte Barbara herrisch und kroch unter dem Tisch hervor. Nachdem sie ihre Titten wieder in der Bluse verpackt hatte, ließ sie Nico ohne ein weiteres Wort zurück und verließ das Haus. Nico verharrte noch eine Zeit lang regungslos mit erschlaffendem Schwanz in der Hand auf seinem Stuhl. Er konnte sich einfach keinen Reim machen auf das, was Frau Droll mit ihm machte. Aber eins wusste er, niemand durfte etwas davon erfahren. Und noch etwas wusste er, wenn auch noch eher unterbewusst: Er wollte nicht, dass es aufhört. Frau Droll bereitete inzwischen das Essen für die baldige Heimkehr ihres Mannes. Das trocknende Sperma in ihrem Gesicht versetzte ihren Körper in angenehme Lustwallungen. Sie spürte deutlich, dass ihre Unterwäsche bereits durchnässt war mit ihrem Mösensaft. Wieder spürte sie eine kribbelnde Aufgeregtheit als ihr Mann eintrat und ihr einen Kuss gab. Würde er Verdacht schöpfen? Was, wenn er sie durchschauen würde? Was sollte sie ihm erzählen? &#034Ach, du hast wieder deine komische Creme aufgetragen&#034, es schien ihn nicht sonderlich zu überraschen oder stutzig zu machen. Zielstrebig steuerte er auf den Tisch zu, wo Barbara ein festliches Mahl bereitet hatte. Aus irgendeinem Grund hatte sie sich heute besondere Mühe gegeben. Später, als sie ins Bett gingen, spürte Barbara, dass ihr Mann mit steifem Schwanz ihre Nähe suchte. Normalerweise hätte sie ihn wohl mit ...
    irgendeiner fadenscheinigen Begründung abgewiesen, aber nicht heute. Aus Gründen, die selbst ihr nicht ganz einleuchteten, verspürte sie unheimliche Lust. Sie ließ sich sogar zu etwas herab, das sie bestimmt schon seit Monaten nicht mehr gemacht hatte. Sie nahm seinen Schwanz in den Mund und blies ihn einige Minuten lang. Dann ließ sie es sich sogar von hinten machen, in der Hündchenstellung, was ihr unter normalen Umständen ebenfalls eher unangenehm war. Als sie am beschleunigten Atem ihres Mannes hörte, dass er gleich soweit war, hielt sie inne und flüsterte: &#034Warte, heute nicht, heute machen wir es anders.&#034 Immer noch in der Hündchenstellung entzog sie sich ihm, so dass sein Schwanz aus ihr glitt. Sie drehte sich auf den Rücken und rutschte zurück unter die Beine ihres Mannes. Sein harter, pulsierender, nasser Schwengel war jetzt über ihrem Gesicht. &#034Heute kannst du mir ins Gesicht spritzen Schatz.&#034 &#034Aber....&#034, er konnte es kaum fassen, &#034aber du hast ja deine Creme noch drauf.&#034 &#034Das macht nichts. Lass es einfach kommen, ich weiß doch, dass du kurz davor bist. Und gewünscht hast du dir das glaube ich auch schon lange.&#034 Ungläubig umfasste er seinen Schwanz mit der Hand. Lange würde er nicht wixen müssen, der Anblick seiner Frau, die seit Jahren zum ersten Mal seine Sahne im Gesicht haben wollte, genügte um innerhalb von Sekunden einen heftigen Orgasmus anrollen zu lassen. Lüstern und mit einem sonderbaren Lächeln im Gesicht betrachtete Barbara ...
«1234»