1. Nymphomanische Schwestern ein noch Unerfüllter Tra


    Datum: 24.06.2017, Kategorien: Fetisch, Gruppensex, Hardcore,

    er da machte war sehr riskant. Allerdings war es im Raum wirklich recht dunkel und außerdem saßen die beiden ganz hinten. Die Hand wanderte ihren Oberschenkel entlang unter den Rock, immer weiter nach oben. Schon war sie am Beinausschnitt ihres Slips angekommen. Ein Finger drang in ihren Slip ein und schon bald hatte er wieder ihre nasse Spalte erreicht. Stefanie rutschte in ihrem Stuhl ein wenig nach vorne, damit er besseren Zugang zu ihrer Möse hatte. Sie wusste, dass es falsch und vor allem riskant war, was sie hier machten, aber es war gleichzeitig aufregend und geil. Sie ließ sich von einem Jungen fingern, während seine Freundin im gleichen Raum war und von all dem nichts ahnte. Wieder machte er seine Sache gut. Mit kurzen Bewegungen brachte Lukas’ Finger die kleine Fotze in höchste Verzückung. Sie spreizte ihre Beine etwas weiter, damit er noch besser dran kam. „Das ist Wahnsinn“, dachte sie bei sich, „wie der fingern kann.“ Plötzlich hielt Stefanie seine Hand fest. Schnell zog Lukas die Hand zurück. Aber Stefanie wollte nicht, dass er aufhörte: Im Gegenteil, sie fasste sich selbst unter den Rock und zog sich ihr Höschen nach unten, immer in der Angst, dass sich jemand aus der Klasse umdrehen würde und sehen würde, was sie hier hinten machte. Aber die Klasse schaute nach vorne zum Fernseher. Stefanie zog das Höschen ganz aus; es war von Stefanies Mösensäften im Schritt sehr feucht. Sie reichte es Lukas rüber. Dieser war etwas überrascht, nahm das Höschen und bevor ...
    er es in die Hosentasche steckte, roch er demonstrativ daran und grinste Stefanie an. Stefanie hoffte, dass Lukas die Aufforderung verstanden hatte. Und tatsächlich: Bald kam die Hand zurück und wanderte erneut an Stefanies Bein entlang zu ihrer nun freien Möse. Erneut strich Lukas mit einem Finger durch ihre Fotzenspalte und wieder durchlief Stefanie ein Schauer. Lukas nahm die Massage des Kitzlers wieder auf und Stefanie schloss die Augen. Sie wollte nun nur noch genießen und einen Orgasmus haben. Dabei war ihr egal, dass es vor der ganzen Klasse sein würde. Schon bald spürte sie, wie der Orgasmus anrollte. Der flinke Finger war einfach Wahnsinn. Im Gegensatz zu anderen Jungs, die beim Fingern oft zu grob und ungestüm waren, war Lukas sanft und wusste offenbar genau, wie und wo er es machen musste. Stefanie atmete schneller, gab sich aber alle Mühe, dass dies lautlos vonstatten ging. Sie fing jetzt sogar an, ihr Becken etwas zu bewegen; sie spürte, wie ihre Mösensäfte sich ihren Weg aus ihrer Muschi an den Innenseiten der Oberschenkel entlang bahnten. Dann war es soweit. Der zuckende Finger hatte sein Ziel erreicht. Stefanie kam, sie kam so heftig, dass sie sich die Hand vor den Mund halten musste, die Bewegungen ihres Beckens wurden noch heftiger. Am liebsten hätte sie ihre Lust laut raus geschrien. Doch sie konnte sich beherrschen und die Schreie unterdrücken. Dann war ihr Kitzler so überreizt, dass sie seine Berührungen nicht mehr ertragen konnte. Sie presste die Beine ...
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