1. Nymphomanische Schwestern ein noch Unerfüllter Tra


    Datum: 24.06.2017, Kategorien: Fetisch, Gruppensex, Hardcore,

    sich und drehte sich schnell um. Tatsächlich, Lukas stand wie angewurzelt da und starrte sie an, schaute aber dann schnell weg. Stefanie betrachtet sich ihren Klassenkameraden und sah, dass ihr kleines Spielchen Wirkung gezeigt hatte. Lukas hatte eine nicht übersehbare Beule in der Hose. Stefanie ging auf Lukas zu und schaute ihm in die Augen. Dann aber blickte sie zu ihrem Schritt und meinte lachend: „Ups, war ich das?“. Lukas verdeckte die Beule schnell mit seiner Tasche und stammelte: „Sorry, ich ... ich ...“ „Ich nehme das als Kompliment“, unterbrach ihn Stefanie. Dabei stellte sie sich ganz nah vor ihn und fasste ihm unverhohlen zwischen die Beine, so dass sie sein Paket in der Hand hatte. „Damit brauchst Du Dich nicht zu verstecken“, meinte sie scherzhaft. Lukas war rot angelaufen, was Stefanie zusätzlich belustigte. Sie liebte es, wenn sie Jungs in Verlegenheit bringen konnte. Gleichzeitig erregte sie diese Situation auch. Das Kribbeln in ihrer Muschi verstärkte sich. Lukas musste einen dicken Schwanz haben, der Gedanke daran, ihn aus der Hose zu holen, erregte sie. Stattdessen sagte sie aber: „Wir müssen in den Unterricht.“ „J .. ja, das müssen wir wohl“, brachte Lukas heraus. Stefanie lief vor Lukas her, wohl wissend, dass er sie die ganze Zeit betrachten würde. Auf der Treppe merkte sie, dass er ein paar Schritte zurückblieb. Wahrscheinlich versuchte er erneut, einen Blick auf ihr Höschen zu erhaschen. Fast ärgerte sie sich ein wenig, dass sie heute einen Slip ...
    angezogen hatte. Sie stellte sich vor, wie es wäre, wenn Lukas ihren nackten Hintern und ihre nackte Muschi sehen würde. Als sie sich kurz umblickte wurde ihre Vermutung bestätigt: Lukas schaute ihr gebannt auf den Hintern. Da der Unterricht schon längst begonnen hatte, waren die Flure der Schule menschenleer. Lukas war dicht hinter Stefanie, als sie am Klassenzimmer ankamen. Statt die Tür zu öffnen, blieb Stefanie plötzlich stehen. so dass Lukas auf sie auflief. „Sorry“, stammelte Lukas erneut. Er stand nun ganz dicht hinter ihr, so dass sie seinen Atem an ihrem Hals spüren konnte. Mit ihrer rechten Hand griff sie nach hinten, Lukas in den Schritt. Er hatte immer noch einen Harten. „Willst Du so da reingehen?“ flüsterte Stefanie und öffnete den Reißverschluss der Hose. Noch ehe Lukas antworten konnte, hatte sie mit einem geschickten Griff den harten Schwanz aus der Unterhose befreit. Lukas stöhnte leise. Stefanie konnte den Schwanz nicht sehen, da sie Lukas immer noch den Rücken zugewendet hatte, aber der Penis fühlte sich warm und groß an. Die Eichel war schleimig, offenbar hatte er schon ein paar Sehnsuchtstropfen abgesondert. Stefanie wusste nicht genau, was sie hier machte und wie weit sie dieses Spiel treiben wollte. Sollte sie dem Jungen jetzt einen runter holen? Als sie noch überlegte und dabei den Schwanz langsam und sanft weiter wichste, spürte sie Lukas Hand auf ihrem linken Oberschenkel. Die Hand wanderte nach oben und hatte schon bald ihren Hintern erreicht. Die ...
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