1. Nymphomanische Schwestern ein noch Unerfüllter Tra


    Datum: 24.06.2017, Kategorien: Fetisch, Gruppensex, Hardcore,

    stöhnte Mark. Mark war etwas überrascht über Stefanies offene Anmache. Sonst war er es immer, der seine Schwester überreden musste. Mark hatte eigentlich keine Zeit. Er wollte heute den Tag mit Andrea verbringen. Beide wollten die Schule schwänzen und einmal für längere Zeit alleine sein. Mark hoffte, dass sie wieder miteinander schlafen würden. Insofern kam Stefanie nun ungelegen. Allerdings konnte er nicht widerstehen. Sie sah heute morgen wieder so toll aus. Selbst wenn sie gerade aus dem Bett kam, war sie zum anbeißen. Er schaute an sich hinunter und sah wie sein Penis in Stefanies Mund verschwand. Sie machte ihre Sache sehr gut. Sie lutschte und massierte den Schwanz mit ihrer Zunge. Die Tatsache, dass Mark dringend pinkeln musste, sorgte dafür, dass das Gefühl noch ein bißchen anders war als sonst. Er mußte erneut stöhnen. Stefanie machte der steife Schwanz unheimlich an. Sie leckte über die Eichel und schob sich das Ding tief in den Hals. Ihre Möse produzierte weiter Säfte, und sie war unheimlich geil. Sie fasste sich zwischen die Beine und tatsächlich ihre Pussy war naß. Sie konnte nicht widerstehen und fing an, ihren Kitzler zu massieren. Nun mußte sie selbst stöhnen, was sich mit dem Schwanz im Mund etwas merkwürdig anhörte. Mark überlegte, was er machen sollte. Sollte er es zum Äußersten kommen lassen und in ihrem Mund abspritzen oder sollte er sich seiner Schwester entziehen und versuchen, sie richtig zu ficken. Er sah, dass sich Stefanie mit einer Hand zwischen ...
    die Beine griff. Sie war bestimmt wieder geil und ihre Möse war bestimmt wieder unheimlich nass. Er hatte keine Zeit mehr, sich zu entscheiden. Denn Stefanie wichste und lutschte seinen Schwanz nun so, dass er sich nicht mehr zurückhalten konnte. Er merkte wie sein Saft hochstieg und da war es auch schon soweit er kam: „Ahhh,.....oohhh.....Stefanie!“ Stefanie wollte eigentlich gar nicht, dass er in ihrem Mund abspritzte. Vielmehr wollte sie von dieser Morgenlatte gefickt werden. Aber anscheinend war ihre Art, den Schwanz ihres Bruders zu lecken, so gut, dass er sich nicht mehr zurück halten und auch sie das Abspitzen nicht mehr verhindern konnte. Sie merkte, wie der Schwanz anfing, wild zu zucken. Mark stöhnte und der Samen ergoß sich in ihrem Mund. Stefanie nahm zunächst den Saft in sich auf, zog den Schwanz aber dann aus ihrem Mund und wichste noch die letzten Tropfen des Samenergusses aus dem Penis raus. Der Saft landete auf ihrem Nachthemd. Das Sperma in ihrem Mund schluckte sie teilweise, den Rest spuckte sie aber aus auf den Boden des Badezimmers. „Das ging aber schnell“, war Stefanies Kommentar, während sie sich mit dem Handrücken den Mund abwischte. „Du bläst halt so gut, Schwesterchen“, erwiderte Mark. Stefanie war nicht auf ihre Kosten gekommen. Sie stand auf und zog sich ihr Nachthemd aus. Sie war nun nackt und hoffte, dass ihr Anblick Mark dazu verleiten würde, sie vielleicht zu lecken oder mehr. Sie ging auf Mark zu und sie spürte, wie sein noch halbsteifer Penis ...
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