1. Schwules Internat (Fortsetzung von Cyprus)


    Datum: 20.06.2017, Kategorien: Schwule Männer,

    Zu aller erst: Ein frohes und gesundes 2017 für alle. Das mit dem Frieden werden wir wohl aus dieses Jahr nicht schaffen.Kleines Vorwort: Seit Jahren lese ich Geschichten im Internet, sehr viele gefielen mir, vor allem die Gefühlvollen mit jungen Leuten. Die rein, raus Spritzstories gefielen und gefielen mir nie auch heute noch nicht. Ich überlegte ob ich auch was schreiben könne. Lange habe ich gezögert und dann einfach mal angefangen. Die ersten Versuche gingen daneben, sodass ich sie wieder gelöscht habe. Ich bin nach wie vor Hobbyschreiber. Darum bitte ich Euch, bewertet die Stories von mir nicht zu streng. Auch versuche ich die Rechtschreibung hinzukriegen. Aber trotz allen Hilfen des Textprogramms geling mir das nicht immer. Trotzdem bin ich froh über jeden Kommentar und jede Anregung, die Ihr mir zukommen lasst. Genug der Vorrede. Es geht los mit dem zweiten Teil der Cypern-Reihe. Diese Geschichte ist nie real geschehen und nur in meiner Phantasie geschehen. Wer in meinen Geschichten Logik oder Realitätsnähe sucht, ist hier falsch. Manche Teile sind ohne oder fast ohne Sex. Sie berichten über den Einstig ins Internat und einige Widrigkeiten. Ich weis, dass diese Geschichte einigen nicht gefallen wird, da ihnen zu wenig Sex drin vorkommt aber das Risiko gehe ich ein.Kapitel 1 Der Anfang Der Heimflug dauerte ca. 4,5 Stunden, kam mir aber gar nicht so lang vor, da ich mich angeregt mit „meiner“ Gruppe unterhalten habe. Am Kölner Flughafen trennten sich unsere Wege. ...
    Manfred und Walter verabschiedeten sich von mir, nicht ohne mir vorher noch den Weg zum Internat zu beschreiben „bis in drei Tagen“ meinten sie. Auch von den Jungs wurde ich verabschiedet, sie umarmten mich alle und freuten sich mich bald wieder zu sehen. Zu Hause angekommen, kam mir meine leere Wohnung so kahl und trist vor, ich entschied mich schnell meine Urlaubsachen auszupacken und in die Waschmaschine zu stecken, um mich dann zu duschen. Nach einem leichten Abendessen war ich schnell müde und legte mich schlafen. Am nächsten Morgen wurde ich früh wach und war gut ausgeruht. Flott waren die morgendlichen Verrichtungen und das Frühstück erledigt und frohen Mutes ging ich an die Verwirklichung meines Neuanfangs. Zuerst rief ich bei meiner letzten Firma an und erklärte, dass ich keine neuen Aufgaben mehr übernehmen würde. Sie waren nicht begeistert aber da ich freier Mitarbeiter war, blieb ihnen nichts anderes übrig als meine Entscheidung zu akzeptieren. Die nächsten Schritte waren, Post ummelden und die Wohnung zu kündigen. Alles klappte wie am Schnürchen, sodass ich gegen Mittag damit fertig war. Am Nachmittag fing ich an die Sachen für mein neues Leben zusammen zu packen. Am frühen Abend rief ich Walter an und fragte „kann ich schon Morgen kommen?“ „Na klar bekam ich zur Antwort, der Chef ist auch Morgen im Haus, da er unseren Bericht von der Freizeit hören will. Vielleicht will er dich ja auch schon Morgen sehen“ sagte er. „Ich werde so gegen 11:00 Uhr bei euch sein, wenn ich ...
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