1. Lisa - Fluch oder Segen Kapitel 16 Ende


    Datum: 19.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    noch einmal und ich wusste, was sie damit meinte. Nur wie wir das hinbekommen sollten, war mir nicht klar. Entweder ich oder sie gingen zum Arzt. Ich war dazu bereit, viele Männer in meinem Alter hatten es machen lassen. Ein kleiner Schnitt, den Samenleiter abbinden und schon war es geschehen. Warum nicht. Wir würden auf der sicheren Seite sein. Ich nickte zufrieden und befriedigt zugleich. Ich hatte sie verstanden. Der weitere Ausflug in die Welt der Oper verlief sehr ruhig und angenehm. Lisa achtete nicht mehr auf mich, sondern verfolgte das weitere Programm, obwohl sie genauso wenig wie ich übersetzten konnte, was gesungen wurde. Irgendwann viel der letzte Vorhang und wir fuhren beschwingt nach Hause. Hier holte ich eine Flasche Sekt auf dem Kühlschrank, den ich in weiser Voraussicht dort bereitgestellt hatte. Lisa schleckte sich über die Lippen und schnappte sich sofort eines der Gläser. Sie schmatzte hörbar, nachdem sie den ersten Schluck getrunken hatte. „Lecker!“, sagte sie und sah nachdenklich in das Glas. „Nicht so lecker wie du, aber auch sehr gut. Es prickelt schön im Hals und kühlt einen von innen. Hast du noch ein Glas für mich?“ Sie hatte ihres mit einem Schluck geleert und hielt mir das Glas entgegen. Kopfschüttelnd goss ich nach, denn eigentlich war es zum Genießen gekauft worden. Bei Lisa hieß genießen jedoch etwas anderes, als bei mir. Sie konsumierte in einer hohen Frequenz, schluckte das Zeugs einfach in sich hinein. Schade drum, aber aufgrund der guten ...
    Stimmung sah ich darüber hinweg. Schon nach dem dritten Glas hatte Lisa einen kleinen Schwips, nichts was ihre Sinne soweit trübte, dass sie nicht mehr Herr ihrer Gedanken war, sondern etwas angeheitert, albern teilweise. Eine Stimmung, die man als Mann nur verträgt, wenn man auf der Alkoholleiter weiter oben stand. Ich versuchte es, bekam es aber nicht hin. Nach dem vierten Glas sprang sie auf einmal auf, rannte zum Radio in der Küche, stellte an und drehte es laut. Danach kam sie zu mir herüber, zog mich von meinem Stuhl und wollte mit mir tanzen. Zum Glück war es ein ruhiges Stück und somit selbst für mich machbar. Wir umschlangen uns sofort und wiegten uns im Takt, wobei Lisa ihren Unterleib gegen meinen drückte. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten. Schon bemerkte sie es und kicherte leise vor sich hin. „Du bist ja unersättlich. Ich kann dich ja schon wieder spüren. Dabei dachte ich immer, dass ein älterer Mann, wie du einer bist, nicht mehr oft könnte. Du bist anscheinend einer der Männer, die sich nicht an die Regel halten!“ Ich sah Lisa an und antwortete mit einer leisen, weichen Stimme: „Das liegt daran, dass eine junge Frau bei mir ist. Sie hält mich frisch!“ Lisa lachte bei dem Ausdruck und lehnte sich zurück. Damit verbanden sich unsere Unterleiber noch fester. „Weißt du was?“, lallte Lisa in meine Richtung, wobei es kein richtiges Lallen war, sondern ein Mittelding zwischen normal und angeheitert. Ich schüttelte den Kopf und hielt Lisa weiterhin mit meinen ...
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