1. Spass am Strand


    Datum: 06.10.2016, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus,

    der Zunge lecke ich noch schneller, und dann bäumst du dich auf und stöhnst laut. Ich lecke dich etwas langsamer weiter, bis dein Orgasmus vorbei ist. Du ziehst dich zu mir, ich liege auf dir und wir küssen uns leidenschaftlich. Du schiebst mich neben dich auf den Rücken und kniest dich über mich. Dabei siehst du dich um und lächelst mich an. „Wenig los hier" sagst du mit verschmitztem Blick und küsst mich wieder. Ich halte deinen Kopf, und wir küssen uns heftig. Dabei senkst du dein Becken etwas, so dass deine völlig nasse Muschi auf meinem Schwanz liegt. Du bewegst dein Becken etwas hin und her, so dass du den Penis nass machst und massierst. Ich schließe die Augen und stöhne zwischen deinen Küssen. Es ist genau zu spüren, dass dich das auch sehr erregt. Du positionierst dich so, dass du genau die empfindlichste Stelle meines Schwanzes reiben kannst -- und offensichtlich so, dass du deinen Kitzler mit meinem Schwanz streichelst, denn du beginnst wieder leise zu stöhnen. Dein Becken kippst du jetzt so, dass meine Eichel zwischen deinen Lippen liegt und schon ein Stückchen rein gleitet. Mit einer Hand ergreifst du den Schwanz so dass er ein Stückchen rein kann während du mich küsst. Fieberhaft suchen meine Hände die Kondome, die ich mitgenommen habe. Du ergreifst meine Hand und legst sie dir auf den Rücken. Dann flüsterst du mir zu „nein, kein Schutz, brauchen wir nicht". Ich ergreife dich am Becken, als du schon tiefer gleiten willst und bremse dich. Und flüstere dir zu, ...
    ob du dir wirklich ganz sicher bist. „ja" lächelst du und schiebst dir mit einer Bewegung meinen Penis ganz in dich rein. Richtig steif hast du ihn gemacht mit deiner scharfen Pussymassage. Ich stöhne -- das Gefühl dass du meinen ganzen Schwanz mit deiner nassen Muschi streichelst ist immer wieder überwältigend, und so noch mehr. Du küsst mich, ich kann Geilheit in deinem Blick sehen, als du beginnst dich zu bewegen. Erinnerungen kommen in mir hoch, wie wir uns in dieser Stellung wild ficken, du halb vorgebeugt.... Es ist unglaublich, wie heftig das Gefühl an meinem Schwanz ist -- das ist es sowieso, wenn du dich immer so eng machst, aber mit dem nackten Schwanz direkt in dir drin ist es richtig wild, ich habe keine Worte dafür. Ich greife dein Becken, wir stimmen uns auf einen gemeinsamen Rhythmus ein und stoßen gemeinsam meinen Schwanz immer wieder so tief in dich rein wie es nur geht. Wir stöhnen und atmen heftig, ab und zu kann ich deinen Körper und deinen Blick genießen bis ich wieder die Augen schließen muss weil es sonst einfach zu viel ist. Du beugst dich noch ein bisschen weiter vor, und offensichtlich trifft mein Schwanz jetzt die richtige Stelle. Du stöhnst stoßweise und wirst lauter. Seitdem wir ein paarmal miteinander geschlafen haben, kannst du sogar nur von meinem Penis kommen. Ich sehe uns zwischen die Beine, der nass glänzende rein- und raus gleitende Schwanz erregt mich. Ich kann sehen, dass du auch ab und zu schaust, was zwischen uns vorgeht. Ich stoße noch ...