1. Susi und Pauline


    Datum: 16.06.2017, Kategorien: Anal, BDSM, Transen,

    ein A-4 Blatt heraus und wurde kreidebleich. Wie ein Steckbrief aufgemacht, stand oben, ´Sklaven-Angebot´, dann, ein geiles Bild meiner Hasen, wie sie sich gestern so vor mir präsentierten. „Susi, lies das Angebot laut vor!“ und mit zittriger Stimme begann Simon zu lesen. „Sklaven-Angeot! Wir sind Susi und Pauline,zwei geile Anal-Schlampen, mit denen man alles machen kann, wir haben keine Tabus und freuen uns auf jeden geilen Schwanz. Preis nach Vereinbarung unter ...“, Simon fing an zu weinen und schluchzte, „Du, du willst uns verkaufen?“ „Reiß dich zusammen!“ sagte ich barsch. „Das ist nur ein Entwurf. Los, Paulinchen, zeig was in deinem Umschlag ist!“ tippte ich Paul an. Mit zittrigen Händen holte auch er ein A-4 Blatt heraus. Es waren zwei Bilder zu sehen, die Knaben Simon und Paul und die Mädels Susi und Pauline. „Lies Paulinchen!“ forderte ich und er las langsam vor, „Bekanntmachung! Wir sind nicht mehr Simon und Paul, sondern Susi und Pauline, zwei in den Arsch gefickte, Schwanz lutschende Schlampen. Unser Video kannst du unter www. …. sehen!“ Auch Paul liefen jetzt die Tränen. „Das ist, was ich für euch habe, wenn ihr nicht spurt. Flugblätter die ich überall verteile kann.“ erklärte ich kalt. Zwei sprachlose, fragende, verheulte Augenpaare sahen mich an. Simon erlangte als erstes wieder seine Fassung. „Wir tuen doch alles was du willst.“ „Das hoffe ich!“ sagte ich streng. „Und nun lasst uns Frühstücken!“ Da folgte der zweite Schock für die beide, denn ich hatte nur ...
    noch ein zweites Gedeck auf dem Tisch. Unschlüssig standen beide da. „Setze dich Susi und Paulinchen, dein Platz ist da!“ Ich zeigte auf einen Hundenapf in der Ecke, wo ich sein Frühstück zusammen in einem unansehnlichen Brei vermischt hatte. „Hände auf den Rücken und dann isst du alles auf!“ Geschockt, aber gehorsam ging Paul in seine Ecke und begann zu essen. Simon, sah mich traurig und fragend an. „Ja, meine Süße!“ sagte ich zu Simon. „Wenn meine läufige Hündin, nicht mehr ihrem Herrchen dienen will, dann muss ich sie eben erziehen.“ Simon trank ein Schluck Kaffee und traute sich nichts zu sagen. Beide wussten nun das ich ihr Gespräch im Bad mitbekommen hatte. „Ja, meine kleine Susi, auch du bekommst nachher noch deine Strafe, weil du mir nicht gemeldet hast, was Paulinchen vorhatte.“ Simon sah verschämt auf ihr Brötchen und sagte, „Ja, mein Herr, das ist nur gerecht und ich nehme jede Strafe an.“ Das war meine Susi, devot und brav, bei Pauline hatte ich da noch einiges zu tun und ich wusste auch schon wie. Nach dem Essen, befahl ich Simon, „So, Susi, Höschen runter, Kleid hoch und nun stütze dich auf dem Stuhl ab.“ Brav befolgte Simon meine Anweisungen und das sah so geil aus, das ich sie am liebsten gleich wieder gefickt hätte. Ich gab Paul eine Gerte in die Hand. „Und du Paulinchen, wirst Susi jetzt für mich bestrafen!“ Ja, die Anweisung hatte gesessen, völlig geschockt sah er erst auf Simons kleinen Po und dann auf mich. „Mein Herr, bitte lasst mich die Strafe annehmen, ...