1. Flinke Finger.


    Datum: 05.10.2016, Kategorien: Anal, BDSM, Tabu,

    Am Ende einer langen Disconacht war ich mit meiner (mittlerweile Ex) Freundin Tina auf dem Heimweg zu ihrer Wohnung. Immer wenn sie getrunken hatte wurde sie schrecklich geil, was mich wiederum richtig scharf machte. Zum Glück war es nur ein ca. 10 minütiger Fußweg, doch selbst denn schaffte sie nicht, ohne sich schon einmal etwas abzureagieren. An einer Straßenecke zog sie mich in einen Hinterhof und schob mir ihre Zunge tief in den Hals . “ Fühl mal, wie geil ich auf dich bin !“ sagte sie und nahm meine Hand, um sie in ihre Hose zu stecken. Meine Finger ertasteten ihre nasse Pussy und das Blut schoß mir in den Schritt. „Du kleines Luder … hälst es wohl nicht mehr aus, was ? “ keuchte ich , während sie meine Jeans öffnete und begann, mir sanft den Schwanz zu wichsen. Sie ging langsam auf die Knie und fing an zu blasen. Kräftig saugte ihr geiler Mund an meiner Eichel und ihre Zungenspitze kreiste um mein Pissloch. Verdammt, das hatte sie raus, soviel musste man ihr lassen. Mit meinem Riemen im Mund guckte sie hoch zu mir,ihre Hände umfassten meinen Hintern und sie animierte mich dazu mit leichten Stößen ihre Maulfotze zu ficken. Doch abrupt hörte Tina auf. „Komm mit, wir bringen es zu Hause zu Ende. Schließlich will ich noch ordentlich von dir gevögelt werden, bevor du abspritzt ! “ sagte sie grinsend und verstaute mein Rohr wieder in der Boxershort. 5 Minuten später waren wir endlich da, kaum hatte sie die Tür hinter uns geschlossen rissen wir uns die Klamotten vom Leib ...
    und sie machte genau da weiter, wo sie vorhin aufgehört hatte. Ich saß auf der Couch und knetete ihre Pobacken während Tina neben mir lag und gekonnt meinen Schwanz bließ. Ich ließ langsam einen Finger in ihre feuchte Muschi gleiten, was mit einem intensiven Stöhnen quittiert wurde. So aufgegeilt wollte ich mehr. „Komm her, Miststück, jetzt wird gefickt ! “ stieß ich hervor und warf sie auf den Rücken. Ihre Beine legte ich mir auf die Schultern und dann schob ich ihr den Prügel rein. Unter den Stößen fing ihre Fotze an zu schmatzen. Die Eier klatschen rhythmisch vor ihren Arsch , als ich bis zum Schaftansatz in sie eindrang. „Halt, jetzt fick mich von hinten , nimm mich richtig ran, das brauch ich heute !“ Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Als ich hinter ihr kniete und ihren geilen Prachtarsch vor mir sah wurde mein Schwanz noch etwas härter. Mit der Eichel rieb ich ihr ein paar mal durch ihre Spalte bevor ich weiter Gas gab um die richtig schön von hinten durchzuficken. Ihre geilen Titten schaukelten im Takt, ich umfasste das Becken und gab ihr richtig Zunder. Dreckig und hart – so wie es sein sollte. Sie schrie ihre Geilheit heraus, biss dann jedoch in ein Kissen, so dass nur noch ein unterdrücktes, geiles Gestöhne zu hören war. Immerhin war es 5 Uhr nachts, aber die Nachbarn kannten dieses Spiel ja ohnehin schon. Als ich anfing während der Fickerei mit meinem Finger ihr kleines Arschloch zu massieren drehte sie den Kopf und blickte mich grinsend an. “ Na du Sau, willst ...
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