1. Hallöchen... Jule,


    Datum: 04.06.2017, Kategorien: Hardcore,

    Hallöchen... Jule, Ich sitze gerade allein bei mir zu Hause und schreibe. Ganz klassisch auf Papier, denn mein Rechner ist immernoch defekt. Allerdings werde ich die Zeilen später bei Doreen in die Tastatur hämmern, damit du sie so schnell als möglich zu lesen bekommst... ;-) Dann und wann hast Du mir im Chat geschrieben, daß Du besonders meine erotischen „Ausführungen“ sehr gerne liest, da sie mehr als nur deine Fantasie anregen oder so ähnlich. Da ich gerade allein zu Haus, aber in „Stimmung“ bin, werde ich meine schmutzigen Gedanken für Dich einfach zu Papier bringen. Ich werde wie immer kein Blatt vor den Mund nehmen und alles so wie es mir durch den Kopf schwirrt aufschreiben... Sehr oft, wenn ich an Dich denken muss, werde ich früher oder später geil. Ich stell mir dann meist Deine speziellen Fotos vor, erinnere mich an deine scharfen Ausführungen oder rekapituliere unseren Telefonsex. Klar, daß ich dann nach kurzer Zeit ein großes, hartes Rohr in den Jeans oder nur den Shorts stehen habe. Ohne viel Federlesen wird mein bestes „Stück“ dann befreit, und ich nehme es, oder besser „ihn“, in meine rechte Hand. Mal öffne ich nur denn Hosenstall. Mal ziehe ich mich komplett aus. Je nach dem, wie ich mich gerade fühle. Manchmal kommt es auch vor, daß ich in meinem speziellen Schubfach krame und mir ein Pornoheft zur Hand nehme. Jule glaub mir, es ist ganz reizvoll mit Dir in tabulose Pornowelt abzutauchen. All die in geile Wäsche gehüllten Lady´s, welche von gut bestückten ...
    Männern geleckt, geküsst, gestreichelt, gefingert oder gefickt werden geben meiner Libido einen Extrakick. Ich stell mir dann vor, wie wir zwei Teil der Handlung werden... Du z.B. in kniehohen, schwarzen Stiefeln, einem in der Mitte offenen Slip, welcher Deine Muschi und deine Rosette frei lässt, und einem BH aus dem Deine Brüste herausstehen bekleidet, sitzt auf einem mondänen Ledersessel. Du hast Deine Beine weit gespreizt, damit „Mann“, also ich, alles genau sehen. Du lächelst lasiv und streichelst Dir dabei über deine Titten, den Bauch und die Innenseiten deiner Schenkel. Ich trage eine enge Jeans, Converse-Sneakers, und meinen nackten Oberkörper bedeckt nur eine Bikerledederjacke. Ausserdem habe ich noch eine Sonnenbrille auf, sodaß du meine Augen nicht erkennen kannst und somit nicht weisst, wo genau ich bei dir hinschaue. Zwei, auf den ersten Blick, dominante „Kontrahenten der Lust“. Beide darauf aus, ein Maximum an Sex zu erleben. Du machst den Anfang, indem Du mich zu Dir winkst. Als ich vor dir stehe schaust du mir fest in Augen, spreizt deine Schenkel weiter auseinander, und präsentierst mir deine, immer feuchter werdende, Fotze. Mein Blick wandert über deinen, spärlich, aber geil verpackten Körper. Leider kannst du meine Augen nicht sehen. Doch irgendwie macht dich das noch geiler, noch heisser. Du weisst genau, wie du gerade auf mich wirkst. Du weisst genau, daß mich Dein Anblick gerade scharf und schärfer macht. Du weisst, Du hast mich in der Hand, und ich würde ...
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