1. Fick im Liegewagen


    Datum: 01.06.2017, Kategorien: Fetisch,

    Fick im Liegewagen Ich musste mit einer Kollegin von W. nach D. fahren, die Firma bezahlte zwar die Reise, aber nicht im Schlafwagen sondern nur im Liegewagen. Was so viel heißt das vier Personen im Abteil sein könnten. Also neben uns beiden noch zwei Fremde. S. meine Kollegin war knapp über 20 und ich vier Jahre älter, sie war kleiner als ich, nicht dick aber doch mit Fleisch an den richtigen Stellen. Ihr Busen war echt spitze, groß und dennoch fest mit rosaroten Höfen um die festen Brustwarzen, was ich allerdings bis zu dieser Denkwürdiger Bahnreise nicht wusste. S. und ich hatten schon öfters in einem Zimmer geschlafen, ja sogar einmal in einem Bett, aber es passierte nie etwas. So hatte ich auch bei dieser Reise keinerlei Gedanken an Sex. Doch es sollte anders kommen. Im Liegewagen war schon ein Mann, etwa 55 Jahre alt und der hatte schon die untere Liege auf der linken Seite belegt und es sich gemütlich gemacht. Wir setzten uns auf das untere Bett das ich dann belegen würde und tranken eine Flasche mitgebrachten Rotweins. Kurz vor Linz begannen wir uns auszuziehen, der Kabinenpartner lag schon in seiner Koje, und legten uns nieder. S. im oberen Bett, ich im unteren. Unser Abteilnachbar schien schon zu schlafen, zumindest schaute es so aus. Ich lag schon als ich S. flüstern hörte, „bekomme ich keinen gute Nachtkuss“? An nichts böses denkend stand ich auf, bekleidet mit einer Schlafanzughose, und wollte ihr einfach einen leichten Kuss geben. Ich hauchte ihr einen zarten ...
    Kuss auf ihre Lippen, als sie sich plötzlich aufsetzte, die Beine herunterhängen lies, mich fordernder küsste und auf einmal sagte fragen, „nur auf den Mund“? Dabei rückte sie ihren Arsch etwas nach vorne, spreizte die Beine so das ihre Muschi, sie trug zu meiner Überraschung kein Höschen, genau zu sehen war und auch in einer Höhe mit meinem Mund. Etwas in mir sagte mache es nicht, es kann nicht gut gehen, aber mein Schwanz sagte etwas anderes. Ich sah ihre Möse, die leicht geöffnet, rosarot und feucht war und konnte nicht anders, ich musste sie lecken. Ihre nasse Möse schmeckt sehr gut, ich leckte sie hart, zärtlich und dabei stöhnte sie leise, ihre Hände verkrallten sich in meinen Haaren, mein Schwanz wurde steif und hart und als ich merkte das sie gekommen ist, ich ihren Saft ableckte, hörte ich auf und sagte nur, komme runter. Auf der unteren Liege war es „bequemer“ und dann fickten wir auf dem engen Platz Ohne nachzudenken spritze ich in sie hinein. Es war unbequem aber geil und erst als sie mir den Schwanz sauber leckte erinnerte ich mich daran das wir ja nicht alleine waren. Ich schaute zu ihm hoch und sah wie er seinen Schwanz bearbeitete, mich anlächelte als er meinen Blick spürte, und gleich darauf abspritzte. Gesagt hat er kein Wort, auch am nächsten Morgen nicht. Was S. und mich betraf so wussten wir beide daß es eine einmalige Sache war. Wobei sich diese noch zweimal wiederholen sollte bei anderer Gelegenheit. Wir mochten uns, aber wir liebten uns nicht, wir waren ...
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