1. Unbekannt geschwängert.


    Datum: 30.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    zogen wir uns aneinander. Unsere Unterleiber drückten sich stark gegeneinander, vereinten sich miteinander. Wir gerieten in einen Taumel, aus dem wir nicht mehr erwachen wollten. Fest aneinander gepresst, verstrichen Minuten, in denen wir unsere Körper aneinander rieben, es genossen die Haut, die Wärme des anderen zu spüren. Irgendwann löste ich meine Hände von ihr, auch unsere Lippen trennten sich, um Luft zu holen. Ich legte meinen Kopf seitlich an ihren, streichelte ihr über den Rücken. Ein Schauer ging durch ihren Körper, der sich auf meinen übertrug. Mein Blick fiel auf eine Fernsteuerung, die auf dem Küchentisch lag. Sie gehörte zu der kleinen Stereoanlage, die ich in der Küche aufgestellt hatte. Fernsehen war nicht wichtig, Musik dagegen sehr. Ich schaffte es sie zu erreichen, ohne unsere Verbindung zu lösen. Sofort drücke ich auf einen bestimmten Knopf und eine leise, einschmeichelnde Melodie kam vom Stick. Unter den Klängen von „Better Sweet“ von Gary B, begannen wir uns zu bewegen, drehten uns langsam im Kreis. Meine innere Anspannung wich einem wohligen Gefühl. Mehrmals drehten wir uns um die eigene Achse, hielten uns solange gegenseitig fest, bis sie auf einmal stehen blieb. Sie lehnte sich zurück und wir starrten uns sekundenlang in die Augen. Es war ein seltsamer Glanz in ihren zu erkennen. Sie wirkten unendlich tief und ich verlor mich für einen Moment darin. Ich erwachte aus diesem Dämmerzustand, als sie einen winzigen Schritt zurücktrat, bis sie mit ihrem ...
    Hintern an die Tischkante stieß. Hier ließ sie mich los, fand meine Arme und streifte sie von sich. Kaum war sie von mir befreit, hielt sie sich mit ihren Händen am Tischrand fest, stelle sich auf die Zehnspitzen und setzte sich. Langsam ließ sie ihren Oberkörper zurücksinken, während wir uns weiterhin in die Augen starrten. Sie sank zurück, bis ihre Ellbogen die Tischplatte erreichten. Hier angekommen schob sie die kleinen Gefäße zur Seite weg, die hinter ihrem Rücken gelegen hatten. Bedächtig hob sie ihre Beine an, führe ihre Füße zu meinen Händen und ich griff danach. Wie in Steigbügeln verankert, zog sie die Beine an, führte mich heran. Noch waren ihre Knie geschlossen, doch als ich diese berührte, öffnete sie diese, ließ sie weit auseinanderfallen. Mein Schwanz zuckte nach oben, als ich sah, was sich vor mir auftat. Es öffnete sich für mich, glänzte vor Feuchtigkeit, die mich magisch anzog. Einen Moment konnte ich mich von dem Anblick trennen, sah stattdessen nach oben, und konnte ihre Augen erkennen, die mich einfingen. Sie lächelte mich an, während eine Hand von ihr nach einem der Schälchen suchte. Dieses gefunden, griff sie hinein, nahm eine Olive heraus und steckte sie sich in den Mund. Genussvoll kaute sie darauf herum und schlucke sie herunter. Schon hielt sie eine Zweite in der Hand. „Wenn du sie haben willst, musst du sie dir holen!“, hörte ich sie flüstern und sah, wie sie sich diese zwischen die Zähne steckte. Sie biss jedoch nicht ab, sondern hielt sie damit ...
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