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Es scheint es ist normal - Kapitel 8 - Zu spät
Datum: 28.05.2017, Kategorien: Hardcore,
Bevor die User diese Geschichte lesen und sich wundern, das ein anderer diese Story fortführt...ich bin derselbe habe nur den Account gewechselt Zu Spät Er schloss leise hinter sich die Türe. Noch benebelt von dem was er heute erlebt hatte. Er war total nervös da er wusste Sally das schlief. Steve wollte Sex, ja und er wollte ihn jetzt und er wollte ihn mit seiner Frau, das waren die Dinge die er wusste das er sie wollte. Er schlich weiter bis ins Schlafzimmer und öffnete die Tür. Er beobachtete sie einen Moment voller verträumter Liebe, bevor er dann die Hose abstreifte, das T-Shirt auszog und dann sein hartes Glied aus der Boxer hinaus springen ließ. Nun stand er da komplett nackt und sah sie nicht mehr verträumt sondern nur noch geil an. Dann kam der Ruck und er ging mit festen Schritten auf sie zu, sagte mit einer ebenso festen Stimme ´´Schatz mach den Mund auf´´. Sie blinzelte ihn verwirrt im Dunkeln mit ihren kleinen Augen an. ´´Mach ihn auf ich will das du ihn lutschst´´ Zur Verdeutlichung seiner Worte ließ er sein pralles Ding gegen ihre warmen Wangen klatschen, welches einen silbrigen Faden hinterließ.´´Du bist genauso geil wie ich und trotzdem hast du mich warten lassen´´. Sie setzte grade zu einer empörenden Antwort an als Steve diese Gelegenheit nutzte, ihr in den Nacken griff und seinen Schwanz in ihren halbgeöffneten Mund hineinschob. Er spürte endlich wieder mal etwas was ihn an Sex erinnerte. Seine Vorhaut rutschte über seine Eichel und gab sie komplett frei ... in dem feuchten Milieu ihres geilen Mundes. ´´Na wie schmeckt er dir?´´ Prustens presste sie sich von ihm weg und gab seinen Ständer wieder frei. Speichelfäden überzogen ihn und hingen auch von ihrem Kinn. ´´Was machst du´´, keuchte sie hervor,´´Ich nehme mir das womit du mich die ganze Zeit hast leiden lassen´´. Sagte er und stieß erneut zu. Sie öffnete freiwillig ihren Mund was ihn einen kurzen Moment verwunderte, bevor er sich wieder voll und ganz dem Gefühl widmete. Er fühlte wie sein Schwanz erst wärmer wurde, dann feucht und dann wie er hinten anstieß. Sie würgte und das gab ein kribbelndes Gefühl, doch aus Mitleid ließ er sie los. Sie schnellte mit dem Kopf zurück und gab ihn wieder frei. Doch anstatt dass sie sich entfernte, funkelte sie ihn mit der puren Lust in ihren Augen an. ´´Ja,das wollte ich sehen´´,sagte er und hielt ihr seine glänzende Latte vors Gesicht,´´Lutsch!´´.Sie spuckte erst einmal in die Hände bevor sie ihn mit einem festen Griff umschloss und die Vorhaut noch weiter zurückzog bis sie sich spannte. Ein glitschiges Geräusch erklang als sie anfing ihn mit Auf/Ab Bewegungen zu bearbeiten. Dann öffnete sie ihre noch immer feuchten Lippen und er rutschte hinein in das Warme, während sie mit ihrer Zunge seine Eichel immer wieder umkreiste und mit Spucke massierte. Elektrisierend zuckte er als ihre Zunge immer wieder über die Eichelöffnung glitt. Dann begann sie ihren Kopf den Handbewegungen anzugleichen, und rythmisch schmatzte es wenn sein Schwanz kurz an ...