1. Tittenbesamung à la Bukkake


    Datum: 23.05.2017, Kategorien: Fetisch,

    Hauses!" In dem Moment öffnete sich eine Tür im hinteren Teil des Wohnzimmers. Ich hielt den Atem an und war verdammt gespannt. Sie trat herein. Sie trug ein hautenges Catsuit aus Lack, Lackstiefel mit sehr sehr hohen Absätzen und eine Catwoman-artige Maske aus der nur die Augen und der untere Gesichtsbereich mit ihrem Mund herausschauten. Das auffälligste und geilste aber war, daß ihr Lackanzug im Brustbereich zwei Löcher hatte, durch die ihre herrlichen, schweren Euter heraushingen. Sie kam ein paar Schritte auf uns zu und ihre massiven, schweren Titten baumelten bei ihrem aufreizenden Gang hin und her. Ich warf ein paar Blicke zu den anderen Jungs, und sah, dass die meisten gerade einen Steifen bekamen und sich an die einhundert Schwänze im Raum wie auf Kommando nach oben reckten. Auch mein Riemen stand wie eine Eins! Sie kam näher und lächelte aufreizend angesichts dieser "standing ovations" für sie. In der Mitte des Raumes war zwischen den Teppichen ein großes Latex-Laken ausgebreitet, auf daß sie zuschritt und sich dort aufreizend langsam auf die Knie niederließ. Ich starrte auf ihre wahnsinnig geilen Mörder-Titten, die angesichts ihers Alters und ihrer Größe der Schwerkraft folgend massiv und schwer nach unten baumelten aber dennoch nicht schlaff sondern herrlich prall waren. Sie begann damit ihre Titten mit beiden Händen zu massieren und walkte die Monsterteile genußvoll durch. Nun bat das Hausmädchen einen der vorne stehenden Männer doch bitte mit dem Wichsen ...
    anzufangen und als erster ihre Brüste vollzuspritzen. Die anderen sollten folgen, sobald er sich auf ihr entleert hatte. Er tat, wie ihm gesagt wurde und begann seinen dicken und langen Riemen vor den Augen der Hausdame (sie wurde vom Hausmädchen als "Dora" vorgestellt) zu wichsen. Man konnte durch die Augenlöcher in ihrer Maske den gierigen Blick sehen, mit dem sie seinen Knüppel beobachtete. Sie griff unter ihre Titten, als sie am Stöhnen merkte, dass er bald spritzen würde, und hob sie ihm entgegen, präsentierte ihm ihre dicken Milchglocken und - tatsächlich, er keuchte und ein dicker Strahl heißer Schwanzbrühe schoß über ihre Titten und lief in ihre tiefe Brustspalte zwischen ihren zusammengedrückten Titten. Ein zweiter Strahl traf ihren steifen Nippel der linken Brust und ließ Dora wollüstig aufstöhnen. Der nächste Mann trat näher und stand noch nicht einmal direkt vor ihr, als sein Ejakulat schon aus den Eiern geschleudert wurde und ihre rechte Brust von der Seite bekleckerte, wärend sein nächster Schub auf ihrer Schulter landete, von wo aus er an dem glatten Lack nach vorne herunterlief und eine dicke weiße Spur nach sich zog. Anscheinend ging es ihr auf diese Weise nicht schnell genug, von Sperma überzogen zu sein, und sie deutete mit einer Handbewegung einer Gruppe von sechs Männern, nun gleichzeitig auf sie abzuspritzen. Die Kerle schienen sehr erregt durch diese Aufforderung und stellten sich im Kreis um sie herum. Jeder bearbeitete seine Latte und wichste, was das Zeug ...
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