1. Chefin Teil 01


    Datum: 21.05.2017, Kategorien: Fetisch,

    Das ist meine erste eigene Geschichte bei Literotica, nachdem ich mit den anderen Geschichten schon sehr viel Freude hatte! * Es war nicht das erste Mal, dass meine Chefin mich zum Essen eingeladen hatte. Im Laufe unserer Zusammenarbeit hatte sie scheinbar einen Narren an mir gefressen. Immer öfter musste ich Dienstreisen an ihren Standort machen -- ich arbeitete im Ruhrgebiet, sie hatte ihr Büro im Raum Frankfurt -- und dann saßen wir tagelang in ihrem Büro, und diskutierten über die aktuelle Situation, oder erarbeiteten neue Strategien für unseren Bereich. Ich hatte überhaupt nichts gegen diese häufigen Meetings, denn sie war nicht nur ein helles Köpfchen, sondern auch sehr attraktiv. Besonders mochte ich an ihr, dass sie immer tief ausgeschnittene Blusen trug, und oftmals einen durchsichtigen BH. Im Sommer wurden dann auch die Röcke sehr kurz, und so manches Mal konnte ich einen Blick zwischen ihre perfekten Schenkel hoch bis zu ihrem meistens auch transparenten Höschen erhaschen. Von daher wusste ich, dass sie komplett rasiert war. Nun, dieser Abend neigte sich dem Ende zu. Ich war erstaunt, wie viel Rotwein sie getrunken hatte, obwohl sie noch fahren musste. Wie immer zahlte sie die Rechnung, und kicherte dann, dass sie „nochmal ganz dringend für kleine Mädchen" müsste. Als sie von der Toilette zurück kam, sagte sie: „Mach mal deine Hand offen!" Erstaunt tat ich, was sie verlangte, und sie drückte mir etwas kleines, nasses, Stoffartiges in die Hand. „Was ist das?" ...
    „Riech mal dran!" Ich führte es zur Nase. Sofort stieg mir der Duft von nasser Möse, verbunden mit einem Hauch von Urin, in die Nase. „Das ist für dich für heute Nacht!" Mit diesen Worten verließ sie den Tisch, drückte mir allerdings im Vorbeigehen noch einen Kuss auf den Mund. Einen richtigen, festen Kuss, nicht so ein albernes Bekanntenküsschen. Am nächsten Morgen im Büro war sie wie immer. Bis auf das sie sagte: „Ich hoffe, du hast die Unterlage, die ich dir gestern gegeben habe, schon bearbeitet. Ich möchte da schon dein eigenes Statement zu sehen!" Ich befürchtete zu erröten, aber hatte mich noch einigermaßen im Griff. Ihr Höschen trug ich in meiner Sakkoinnentasche bei mir, hatte auch am Abend mir einen abgewichst, während ich daran gerochen und geleckt hatte, aber ich wäre nie auf die Idee gekommen es zu beschmutzen. „Ich, nein, da bin ich noch nicht zu gekommen. Ich habe es mir zwar gründlich angesehen, aber habe es noch nicht bearbeitet!" „Na, dann aber los jetzt! Und pack die Sache anschließend hier rein!" Sie gab mir eine Umlaufmappe. Mit dieser verließ ich ihr Büro, und ging zur Toilette. Ich schloss mich in eine Kabine ein, und öffnete die Mappe. Darin waren pornographische Fotos von ihr, meistens mit weit gespreizten Beinen, so dass ihre feuchte, teilweise aufklaffende Muschi und ihr Poloch deutlichst zu erkennen waren. Ihre Brüste waren in natura noch schöner, als wie ich sie schon mehrmals durch ihren Blusenausschnitt erahnt hatte, feste Äpfel mit rosafarbenen ...
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