1. Eva und ihre Töchter Teil 1


    Datum: 18.05.2017, Kategorien: Hardcore,

    jeden menge Spaß. Kristina saß mir schräg gegenüber und ich konnte unter dem Tisch Ihre wunderschönen Beine und Schenkel betrachten die Sie übereinander geschlagen hatte. Ich konnte meine Augen nur schwer davon ablassen, musste jedoch aufpassen das Sie mich nicht beim Gaffen erwischt. In einem unachtsamen Moment, Sie war nämlich mit vollem Elan was am erzählen, nahm Sie die Bein voneinander und spreizte Sie. Mir fiel fast die Kinnlade runter als ich sah das Sie kein Höschen drunter an hatte. Ich merkte direkt das sich mein Schwanz anfing zu regen und musste aufpassen das keiner die Beule in meiner Hose sah. Aber so schnell Sie die Beine gespreizt hatte waren Sie auch schon wieder übereinander. Ich bekam diesen anblick nicht mehr aus dem Kopf und dachte mir ich muss unbedingt abspritzen. Als ich gerade zur Toilette gehen wollte, sprang Anna auf und kam mir zuvor. Kristina bekam das mit und meinte ich könnte auch gerade oben ins Badezimmer gehen. Also ging ich Anna hinterher, als Sie im Gäste - WC verschwand, merkte ich das Sie die Tür nicht abgeschlossen hatte. Was mich nun geritten hatte weiß ich auch nicht, vielleicht war es Alkohol oder die Geilheit. Aber wahrscheinlich beides zusammen. Ich dachte nicht lange nach, machte die Tür auf und ging rein. Ich stand nun vor Anna, die vor mir auf der Toilette saß und am pinkeln war. Noch bevor Sie schreien konnte hielt ich Ihr den Mund zu und sagte das Sie ja still sein soll, sonst würde was passieren. Sie schaute mich mit weit ...
    aufgerissen Augen an. Ich ließ die Hand von ihrem Mund ab und Sie fragte mit leiser Stimme nur was ich denn jetzt vor hätte. Ich schaute Ihr in die Augen, fing an zu grinsen und spuckte Ihr mitten ins Gesicht. Sei bloß ruhig sagte ich zu Ihr. Das ist alles deine Schwester schuld, hätte Sie nicht die Beine gespreizt wäre ich nicht so geil geworden. Sie schaute mich an und war kurz vorm heulen. Nun zog ich meine Hose ein Stück runter und mit einem ruck sprang mein steifer Schwanz vor Ihr Gesicht. Sie wisch etwas zurück, was nicht so gut ging, da Sie ja immer noch mit heruntergelassener Hose auf der Toilette saß. Ich packte die Sie nun an den Haaren und drückte Ihren Mund an meinen Schwanz. Sie verkrampfte total und versuchte mit aller Gewalt ihn zu zuhalten. Mit der anderen Hand packte ich Ihr Gesicht und drückte es fest zusammen, so das sich Ihr Maul langsam öffnete und ich Ihr meinen Riemen ins Maul schieben konnte. Nun fing ich an der Sau das Gesicht zu ficken, erst langsam und dann immer schneller. Ich machte immer wieder kurze Pausen in Ihrem Rachen, wobei Sie richtig Arbeit hatte den würgereiz zu unterdrücken. Ihr liefen die Tränen die Wangen runter, was mir egal war, ich hatte ja meinen Spaß und musste die ganze Zeit grinsen. Ich stieß immer fester zu und hielt meinen Schwanz immer länger in Ihrem Hals. Was Sie wirklich fertig machte. Man konnte Ihr die Erschöpfung schon ansehen. Ich stieß noch ein paar mal zu, nahm meinen Schwanz raus und hielt ihn vor Ihr Gesicht. Wichs ...