1. Was sich aus einer Nachhilfestunde entwickelt.


    Datum: 03.10.2016, Kategorien: Anal, BDSM,

    Alle Personen in dieser Geschichte sind älter als 18 Jahre * Es war 2 Tage vor unserer Mathe-Klausur. Ich war damals, wie heute ziemlich schlecht in Mathe, da es aber um mein Abitur ging wollte ich nichts unversucht lassen eine gute Mathe Note zu bekommen. Also bat ich eine Freundin von mir, die ein Jahr übersprungen hatte, also schon mit der Schule fertig war, zu helfen. Sie sagte mir zu und kam Ich kam grade vom Sport heim und duschte mich, ich wollte vor ihr ja nicht stinken und dachte an unsere geplante Nachhilfestunde. Wir wollten danach noch zur Fahrschule gehen und sie danach noch zum Garde Training. Da sie also keine Zeit haben würde heim zu gehen und sich umzuziehen und das wiederum bedeutete si würde in Sportleggins bei mir erscheinen (das war damals so Mode)und das machte mich ziemlich an, denn besagte Freundin sah darin ziemlich gut aus, wenn ihre langen dünnen Beine in einer Leggins steckten, und auch der Rest von ihr, die langen blonden Haare, das süße längliche Gesicht und ihre kleinen festen Titten, machte mich ziemlich an. Ich merkte wie mich diese Gedanken erregte; und schaute an mir herunter, um zu sehen wie mein durch die Gedanken aufgestellter Penis zu Vorschein kam. Er war jetzt kein Riesenschwanz von über 20cm Länge aber mit 17,8 cm doch ganz in Ordnung auch weil er ordentlich dick war. Auch der Rest von mir war ganz O.K: Das ziemlich kurz gehaltene Haar und die in langsam sichtbar werdenden Muskelkonturen, ließen mich durch meinen dünnen Körperbau ...
    recht Sportlich Wirken. Am Oberkörper war ich komplett enthaart aber mein Schwanz war in einen kleinen Busch gehüllt, da ich aufgrund mangelnder sexueller Aktivität (ich war noch Jungfrau) noch keine Notwendigkeit sah. Um 17:00 Uhr war es dann so weit, Becci kam. Sie sah umwerfend aus. Sie hatte tatsächlich eine Sportleggins an und trug darüber ein Weit ausgeschnittenes weißes T-Shirt, welches mir genug blicke in Ihren ausschnitt gewähren sollte. Wir gingen in mein Zimmer und fingen an. Da mein Schreibtisch nur für eine Person ausgelegt ist, musste sich Becci so an die Kante setzen dass sie ihre Beine weit spreizen musste, was ihr weißes Höschen durch die Leggins Scheinen ließ. Als sie sich dann auch noch nach vorne beugte um im Buch zu blättern, konnte ich deutlich in Ihren Ausschnitt blicken und ihre Brüste in ihrem BH sehen konnte. Plötzlich kam mir eine Idee. Ich nahm meinen Stift und warf diesen wie durch Zufall hinter sieh und bat sie den Stift aufzuheben. Als sie sich bückte schien ihr helles Höschen durch ihre Leggins und ihr Arsch km super zur Geltung. Das gab mir den Rest und mein Penis stellte sich auf und drückte mit aller Gewalt eine Beule in meine Jeans. Ich bekam gar nicht mit, wie sie sich umdrehte und mir den Stift reichte. Als sie aber die Beule bemerkte wurde ich durch ihre zornige Stimme aus meinem Träumen gerissen. „Ey du Perverses Arschloch&#034 „Wa... Was?&#034 fragte ich. „Du schmeißt einen Stift, nur damit du dich an meinem Hintern aufgeilen kannst?!&#034 ...
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