1. Sportliche Feier mit Vollkontakt


    Datum: 02.10.2016, Kategorien: Verführung,

    Hausflur erreichte warf sie sich um meinen Hals und sagte: "ooohh danke du bist ein Engel!" Jetzt spürte ich deutlich ihre weichen, warmen Brüste auf mir, automatisch wanderten meine Hände über ihren Rücken und kamen auf ihren schönen Hintern zum stehen. Wir küssen uns leidenschaftlich und unsere Zungen wanden sich umeinander, ihr Atem wurde immer kürzer und geräuschvoller. Hastig schoss sie die Tür auf, kaum war diese ins Schloss gefallen knöpfte sie hastig ihre Bluse auf. Ich war erregt und sprachlos, vor mir stand Marion und ich hatte frei Sicht auf ihre wohlgeformten großen Brüste. Noch auf dem Weg ins Schlafzimmer liebkoste und streichelte ich Brüste und saugte an den jetzt aufrechtstehenden Nippeln. Ihre Hände hatten sich schon an meiner Hose zu schaffen gemacht und meinen, auf schmerzhafte Größe, angeschwollenen Schwanz befreit, der bereits vor Wolllust tropfte. Sie kniete vor mir und ließ meinen Schwanz in ihrem Mund verschwinden, das machte sie sehr geschickt. Deutlich spürte ich ihre weiche Zunge und die Zähne die leicht über meine Eichel kratzen. Jetzt war es mit meiner Kontrolle entgültig vorbei, ich zitterte vor Lust am ganzen Körper. Vorsichtig richtete ich sie auf und mit einem schwungvollen Ruck zog ich an Ihrer Jeans, jetzt konnte ich den schönen kleine Slip sehen der den großen runden Hintern nur mit einem kleinen Band durchzog. Marion stand jetzt an der Wand als sollte ich sie nach Waffen durchsuchen, beide Hände weit voneinander entfernet und die Beine ...
    gespreizt. Gierig schob ich ihren Slip beiseite und meine Zunge leckte die nasse Spalte ihrer leicht behaarten Möse. Mit lautem Keuchen reckte sie mir rhythmisch ihre Muschi entgegen, so dass ich abwechselnd ihr rosa Fleisch mit Nase und Zuge durchfurchte. Ich genoss den leicht salzigen Geschmack ihrer Säfte und den markanten Geruch den ihre geöffnete Möse verströmte. Ich richtet mich auf und bohrte meinen Schwanz kraftvoll und in voller Länge in Ihre geöffneten Schamlippen. Geräuschvoll trieb es ihr die Luft aus dem Inneren. Wie in Trance hörte ich das rhythmische Schmatzen meines eindringenden Schaftes. Ich spürte das zucken Ihres Körpers besonders wenn der lange ölige Schaft am Ende mit den Eier ihren Kitzler berührten. Ihr schöner Hintern streckte sich immer wieder aufbäumend entgegen, fast glaubte ich mit meiner Eichel ihre Eierstöcke zu berühren. Nur einmal noch drehte sich Marion keuchend zu mir um und sagte:" spritz mir nicht in meine Muschi". Marion muss kurz vor ihrem Orgasmus gewesen sein, denn ich spürte deutlich wie sich ihre Möse mit leichtem zucken um mein Glied schloss. Kurz vor meiner gewaltigen Explosion zog ich den Schwanz aus ihrer heißen Muschi. Im großen Bogen schossen die Ladungen mehrfach über ihren Rücken , einige Spermien erreichten sogar ihre schönen schwarzen Haare. Sogleich bemühte ich mich die Spermien die ihr die Poritze herunterliefen aufzuhalten und nicht in die noch halbgeöffnete Möse fließen zu lassen. Marion war jetzt sichtlich entspannt und ...