1. Im Anglerbedarfgeschft


    Datum: 10.05.2017, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    Mein Mobiltelefon klingelt. Im Display werden drei Punkte angezeigt, dass ist der Tarnname für eine langjährige Freundin. „Lange nichts von dir gehört" sagte ich. „Na ja ich hatte zu tun und die Kinder und die Enkel. Du weist sicher was das für Zeit kostet. Aber jetzt kann ich nicht mehr. Ich muss ganz dringend gefickt werden" sprudelte es aus ihr heraus. „Kann das dein Mann nicht übernehmen"? „Der sitzt schon seit drei Monaten zu hause rum und es sieht nicht so aus als ob die Montage in der Schweiz bald weitergeht. Das Schlimme ist, er hat von seinen sieben Hobbys nur eins behalten. Das Saufen. Sex hatte ich schon seit Ostern nicht mehr und es geht auf Weihnachten zu. Ich glaube die Nummer vor Ostern war auch mit dir. Da musst du wieder rann. Ich kann mich an einige geile Begegnungen erinnern" erzählte sie mir. „Schlag eine Termin vor und einen Ort an dem ich dich vögeln kann". „Bei mir zu hause geht's nicht mehr, aber ich habe das was in petto sagte sie. Ich schicke dir heute Abend eine Mail mit Termin und Ort" bekam ich zur Antwort. Ich bekomme schon einen Ständer wenn ich an den Sex mit ihr denke. Sie hat eine herrliche barocke Figur. Breite Hüften, DD- Brüste, geile Schenkel und eine Lustgrotte von üppigen Ausmaßen und sinnliche Lippen zu küssen. Wir haben es schon oft getrieben. Im Winter auf einem Parkplatz mit Standheizung, auf einer Lichtung im Wald und mehrfach in einer Bibliothek. Aber davon später vielleicht mehr. Komme morgen früh um 07:00 Uhr in die Passage ...
    am Bahnhof und stelle dich vor die Tür des Anglerbedarfgeschäfts stand in der Mail. Gelesen und getan. Ich stehe so vor dem Laden. Er ist nicht beleuchtet, aber das Licht der Passage schein sachte bis in den letzten Winkel. Die Tür öffnet sich einen Spalt, ich werde hineingezogen und sofort fasst mir jemand an die Eier. Ich revangiere mich und drücke die Brüste so fest ich kann. Wir küssen uns ausgiebig, sie knöpft mir die Hose auf und ich suche zwischen ihren Schenkel das feuchte Teil. Ihre Lustgrotte war schon so was von feucht und auch Meiner drängte an die frische Luft. „Was jetzt, der Laden ist wohl kaum zu ficken geeignet. Alles irgendwie beleuchtet und die Leute die hier vorbeigehen" bemerkte ich besorgt. Ich wurde hinter eine Reihe vor Angelruten gezogen die den Blick einigermaßen verstellten. Sie trug Rock, T-Shirt und BH. Ich sorgte dafür, dass die Brüste freigelegt werden. Es ist immer ein geiler Moment wenn ich ihre Titten aus dem Halter schäle. Ich stellte mich hinter ihr auf und massierte ihre herrlichen Möpse und dann glitten meine Hände über ihren geilen Körper. Ihre Hand hatte meinen kleinen Freund fest im Griff. Auf einmal rutschte ihr Rock ohne mein zutun herunter und sie stand völlig nackt mit meinem Kleinen in der Hand im Laden. Das Licht fiel in den glänzenden Busen und erleuchtete den beachtlichen Venushügel. Mein Gott macht mich das geil. Wenn jetzt ein Passant seinen Kopf zur Seite dreht, hätte er sie deutlich sehen könne. B. schien das Risiko zu ...
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