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Lisa - Fluch oder Segen Kapitel 9 und 10
Datum: 09.05.2017, Kategorien: Hardcore,
beibehielt, erwartete sie es zum gleichen Zeitpunkt. Sie bereitete sich geradezu darauf vor. Kurz vorher atmete sie tiefer ein, entließ in dem folgenden Moment den Atem umso schneller. Der Erfolg war enorm. Dies stellte ich in dem Moment fest, als ich herunterrutschte, um mich an ihr zu betrinken. Genauso wie vorher blieben meine Lippen in einem Kreis bestehen, sie legten sich jedoch jetzt um ihre Quelle, und während meine Zunge hervorstieß, saugte ich mich an ihr fest. Hier entzog ich ihr ihre Nässe, schlürfte ihren Saft ich mich hinein. Lisa schrie erneut auf. Ihre Beine zuckten hoch und klemmten meinen Kopf für einen Moment ein. Ich konnte ihn nicht bewegen, aber das wollte ich auch nicht. Auch nicht, als Lisa ihr Beine langsam wieder auseinanderklaffen ließ. Erst eine Minute später ließ ich von ihr ab, besann mich darauf, was sie mir aufgetragen hatte. Immerhin hielt ich die Zucchini noch in der Hand, was mir erst jetzt bewusst wurde. Noch einmal kümmerte ich mich um ihren Knopf, versicherte mich darüber, dass Lisa mehr als Nass war. Um dies zu kontrollieren, hob ich einmal meinen Kopf von ihr ab, sah mir an, wie weit sie geraten war. Nass und glänzend lag ihr Geschlecht vor mir, rief mir geradezu zu, dass ich endlich mehr machen sollte. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich hob meinen Arm mit der Zucchini und führte sie an den richtigen Punkt, drückte sie dort sanft gegen. Lisa merkte diese Veränderung und öffnete ihre Augen, sah mich mit einem gläsernen Blick an. ... Dann nicke sie, forderte mich auf, zu tun, was sie wollte und ich ausführen sollte. Ich drückte die Zucchini fester gegen Lisa, fühlte an meinen Fingern, dass der Widerstand nicht mehr lange halten würde. Also sah ich nach unten, verfolgte das Schauspiel, wollte es mit verfolgen. Mit noch etwas mehr Druck konnte ich erkennen, wie sich Lisas Geschlecht langsam öffnete. Gut befeuchtet schob das Gemüse ihre Schamlippen beiseite und rutschte langsam hinein. Lisa stöhnte lauter auf als zuvor, sie schloss ihre Augen und ließ ihren Kopf nach hinten wegfallen. Von meiner Position aus sah ich ihre ungeschützte Kehle, auch ihren Adamsapfel, der mehrmals auf und nieder hüpfte. Ihr Mund war aufgerissen und ihr Atem kam nur noch stoßweise. Langsam schob ich das Gemüse weiter in sie, wollte nicht zu überhastet agieren. Lisas Schoß nahm es ohne Zögern auf, wahrscheinlich hatte ihr Dildo bereits gute Vorarbeit geleistet. Widerstand kam mir nicht entgegen. Nicht lange, und die Zucchini war bis auf einen letzten Rest in sie eingedrungen. Ich konnte sie noch gerade festhalten und wartete einen Moment, bis sich Lisa ein wenig ausgeruht hatte. Sie atmete schneller als zuvor. Jetzt legte sich Lisa vollends auf den Tisch, traf mit dem Rücken auf der Platte auf und hatte ihre Hände frei. Mit diesen griff sie in die Richtung meines Kopfes, konnte ihn aber nicht erreichen. Um es ihr zu ermöglichen, kam ich mit meinem Haupt weiter heran, legte ihn zwischen ihre Hände. Diese platzierten sich seitlich ...