1. Nichts zu lachen - Teil 6


    Datum: 02.10.2016, Kategorien: Anal, Hardcore, Tabu,

    Ich stellte mich ganz dicht vor Betty und sah in die glänzenden Augen. Dann packte ich mit beiden Händen den Ausschnitt und riss mit einem Ruck die teure Bluse auf. Die Knöpfe sprangen in alle Richtungen davon. Betty zuckte kurz zusammen, blieb aber stehen. Die aufgeplatzte Bluse zog ich über ihre Schultern, so dass sie auf die Höhe ihrer Ellbogen herunterfiel. Dann griff ich in ihren BH und holte ihre beiden Titten hervor, so dass der Stoff des Büstenhalters jetzt nur noch unterhalb des Busens verlief. Ihre Nippel standen mir senkrecht entgegen. Den engen Mini-Rock raffte ich nach oben. Ein schimmernder Satin-Slip in gleicher Farbe wie der BH kam zum Vorschein. Ich hockte mich hin, so dass mein Gesicht in Höhe ihres Beckens war. Ich fuhr mit meinen Fingern über die Oberschenkel, um schließlich den Saum des Slips an den Hüftknochen zu ergreifen und ihr das Höschen an ihren schlanken Schenkeln herunterzustreifen. Ich stand wieder auf und trat einen Schritt zurück. &#034Nun gefällst Du mir!&#034 antwortete ich endlich auf ihre Frage. Ich wand mich an Adriana, die immer noch links von Betty dastand. &#034Und Du nichtsnutzige Fotze, hättest es besser wissen müssen!&#034 Da von ihr keine Reaktion kam, brüllte ich sie an :&#034TITTEN RAUS, SLIP RUNTER!&#034. Hektisch entledigte sich Adriana ihres Ober- und Unterteils. Annabell brauchte ich nur scharf anzugucken, da folgte sie dem Beispiel: &#034Ihr drei seid meine Hausfotzen. Im Flamingo habt ihr gefälligst OBEN OHNE und UNTEN ...
    OHNE herumzulaufen. Ist das nun ein für alle Mal klar?&#034 Alle drei nickten. &#034Ihr könnt von Glück reden, dass ich jetzt Fernsehen gucken möchte. Sonst könntet Ihr jetzt was erleben.&#034 Ich machte bewußt eine Pause. &#034Nun gut, Annabell, zeig Betty die Räumlichkeiten hier im Flamingo. Und bringt diese Bluse wieder in Ordnung.&#034 Die beiden bekamen einen Klaps auf den nackten Arsch. &#034Und jetzt Abmarsch, Ihr geilen Stuten.&#034 Beide Frauen verliessen den Raum. Sie schauten dabei nochmal zu mir. In ihren Augen lag devote Fügsamkeit. &#034Adriana, bring mir Wodka und Eiswürfel.&#034 Ich machte es mir auf dem Sofa bequem. Adriana kam mit der Wodkaflasche, einem Glas und einer kleinen Schlüssel Eiswüfel zurück. &#034Setz dich zu mir, Pussy&#034 forderte ich sie auf. Halb sitzend, halb liegend liess sie sich auf der Couch neben mir nieder. &#034Spreiz' Deine Beine.&#034 ordnete ich an. Ihre engen, glattrasierten Schamlippen drückte ich mit zwei Fingern auseinander. Mit der anderen Hand griff ich in die Schale und nahm einen der eisigen Stücke heraus. Damit fuhr ich über ihre Klitoris. Ein stiller Moment des Schmerzes durchfuhr sie, aber sie wagte es nicht, ihre Beine zu schließen. Dann drückte ich das kaltnasse Stück gefrorenen Wassers in ihre Vagina. &#034Uuuugh&#034 stöhnte es aus Adriana. Ich wiederholte den Vorgang mit einem zweiten Eiswürfel. Dann öffnete ich die Flasche Wodka, die Kühlschranktemperatur hatte. Die Flaschenöffnung setzt ich an ihrem Loch an, und ...