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Geschäftsreise - ins (Un-?) Glück
Datum: 06.05.2017, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
jetzt hundemüde. Lass uns nach oben gehen. Ist auch für deinen Fuß besser." "Ich auch." Schade, den Abend hatte ich mir anders vorgestellt. Vor meinem Zimmer verabschieden wir uns. Diesmal mit einem Kuss. Erwartungsvoll bleibt sie dann vor mir stehen. Wartet. Dreht sich aber um und geht in ihr Zimmer. "Wartete sie eventuell darauf, dass ich sie in mein Zimmer einlade?" Ich liege im Bett. Lasse den Tag Revue passieren und gleite gerade glückstrunken in den Schlaf. Klopft es da? Ich orientiere mich. Humpel mit meiner Krücke zur Tür. Britta steht draußen. In den weißen Hotelbademantel eingehüllt. Sieht sich vorsichtig um. "Du Bernie," flüstert sie leise und wird rot. "Darf ich heute Nacht bei Dir bleiben? Ich kann nicht einschlafen." "Ja, ich auch nicht." Sage ich überrascht und gedankenverloren. "Komm rein." Sie huscht durch. Ich humpel hinterher. Sie lässt den Bademantel fallen. Ich erstarre. Nicht vor Schreck. Nein. Ein dünnes langes, fast durchsichtiges weinrotes Nachthemd umschmeichelt ihren Körper. Busen im BH verpackt. Muschi durch Höschen geschützt. Sie huscht unter die Bettdecke. Hält mir meine Seite hoch. Ich hinterher. So langsam glaube ich, sie hat es darauf angelegt. Will Klarheit. Hat alles geplant. "Ich möchte nur deine Nähe, nur deine Wärme spüren," kuschelt sie sich bei mir an. Ihr fester Busen drückt an meine Seite. Ich streichel gedankenverloren über ihren glatten Rücken. Lasse die Hand an den Haken des BHs ruhen. Sie stützt sich hoch. Küsst mich lange. Drückt ... ihren Busen auf meine Brust. Ich spüre ihre harten Liebesknospen durch den leichten BH. Das bleibt bei mit nicht ohne Folgen. Jetzt kommt gleich wohl die Stunde der Wahrheit. Wie wird sie dann reagieren ...? Aber sie lässt sich zur Seite fallen. "Gute Nacht mein Schatz." "Gute Nacht, schöne Frau." Ihre Hand liegt auf meinem Bauch. Gleitet im Einschlafen tiefer. Kommt an meinen Außenminister. Liegt locker drauf. "Ooohhh ..." stöhnt sie noch leise. Ungläubig. Während ihre Hand ganz langsam vorsichtig die Länge ertastet, schlafen wir ein. Mitten in der Nacht werde ich wach. Ihre Hand versucht den halbsteifen Stab zu umklammern. Schön. Wohlig schlafe ich wieder ein. Werde kurze Zeit später aber wieder wach, da Britta zittert. Meine Hand presst sie auf ihr glattes, im Schritt feuchtes Höschen. Ich spüre ihre glatt rasierte pralle, glatte Honigblüte, die schon auseinanderklafft und an den Rändern wunderbar geil und zart nachgibt. Ich genieße es und stelle mich weiter schlafend. Bewege meinen Finger, der über dem Schlitz, oder schon fast drin liegt ganz wenig. Presse ihn leicht gegen das Paradies. Sie wird unruhiger. Hält immer noch meinen Stab. Versucht ihn langsam zu wichsen. Es brodelt in mir. Ich versuche, einen Finger unter den Gummizug ihres Höschens zu schieben. Suche ihr klitschnasses Honigtöpfchen. Sie schiebt den Finger weg, bäumt sich auf. Presst die Hand wieder wie vorher auf ihren nassen, durch das Höschen geschützten Schlitz. Wichst schneller. Ich drücke ihren Kitzler ...