1. Der Segelturn Teil 4


    Datum: 28.04.2017, Kategorien: BDSM, Gruppensex, Tabu,

    Moni, Eigentum von Alex Da lag ich nun, nackt mit meinem schlaffen Bengel der gechillt zwischen meinen Beinen hing. Mit geschlossenen Augen genoss ich die warme Sonne. Diese Ruhe und das leichte schaukeln des Bootes. Es ließ mich schnell in einen tiefen Schlaf fallen. Als ich dann leicht zittern aufwachte. Ich war im Schatten, der kühle Wind bescherte mir eine Gänsehaut auf meinem Körper. Aber der Schatten wurde durch jemand verursacht. Natürlich, Moni wer sonst. „Entschuldige Alex, ich wollte dich nicht wecken, aber es gibt Abendbrot“. Sprach es und verschwand. Schwermütig machte ich mich auf den Weg. Alle saßen schon am Tisch, alle nein wo ist denn meine Mutter? Ich dachte mir nichts dabei nahm Platz und hörte so ein komisches Geräusch. Als auf einmal Moni mir ein mit Butter bestrichenes Brot hinstellte. Geil nur noch etwas belegen und schon konnte ich es genießen. Nachdem ich abgebissen hatte, schaute ich mich in der Runde um. Alle sahen aus als ob sie etwas vorhatten. Alle waren wohl geil und wollten lieber zum Abendbrot meinen Schwanz. Aber wo ist denn nur meine Mutter? Als mein Blick zu meinen Vater ging, der gechillt da saß, etwas verträumt aussah und genüsslich sich das Brot schmecken ließ, als ob es das beste Filetsteak der Welt wäre. Ich wusste gar nicht das wir Drogen an Bord haben, wobei 5 Drogen befinden sich hier. Mein Vater wirkt als ob er gerade gekifft hat. Als er plötzlich aufstöhnte. Warum stöhnt er denn jetzt. Ich sah unter den Tisch, lächelte und meinte ...
    ja ein Droge zieht er sich gerade rein. Beate meine Mutter, geiler Abhängig machender Stoff. Ich wusste ja wie gut meine Mutter blasen konnte. Allein der Gedanke bescherte mir geile Gefühle und mein Schwanz richtete sich auf. Das hätte er mal lieber nicht getan. Denn nun war die Aufmerksamkeit der anderen geweckt. Als auch schon Moni ihn in der Hand hatte und ihn zart wichste. Ohne sich weiter darum zu kümmern, biss sie in ihr Brot und unterhielt sich mit den anderen. Na toll, spinnt meine Schwester, wichsen kann ich auch alleine. Aber kaum waren meine Gedanken fertig, spürte ich eine zarte Zunge und sanfte Lippen. Ich sah nach unten und erkannte meine Tante Gabi. Klar sie war die einzige die ich noch nicht richtig hergenommen hatte. Also musste sie sich vordrängeln damit sie ihn nun auch endlich einmal bekommt. Ich freute mich den sie war ein heißes Gerät und schnell war klar, dass es nicht einfach werden würde sie zu befriedigen. Ihr Zungenschlag war wie ein Ritterschlag, genau so erhebend und wohltunend. Sie umkreiste langsam mit der Zunge meine Eichel. Ließ ihre Lippen zart darüber fahren, während meine Schwester weiter ihn sanft wichste. Also gut wenn ihr es so wollte dann los. Ich schob meinen Teller zur Seite. Packte meine Schwester am Arm. Sie sah mich an. „Leg dich auf den Tisch“. Mit einem breiten Lächeln auf den Gesicht stand sie auf und kletterte auf den Tisch, legte sich auf den Rücken und spreizte weit ihre Beine, ich zog sie zu mir und fing an ihre geile Möse zu ...
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