1. Familenspass Fortsetzung 2


    Datum: 30.09.2016, Kategorien: Erstes Mal, Reif, Tabu,

    Die nächsten drei Tage sind meine Eltern auf Geschäftsreise und ich bin alleine zu Hause. Aber meine Freude auf eine sturmfreie Bude wird gedämpft. Meine Oma soll sich ein bisschen um mich kümmern. Meine Begeisterung hält sich in sehr engen Grenzen, obwohl meine Oma wirklich sehr nett und eigentlich auch eine attraktive Frau ist. Sie hat eine schlanke Figur und kleidet sich sehr elegant. Ich kenne sie eigentlich nur in Kleidern oder Röcken, selten habe ich sie in Hosen gesehen, aber wenn waren sie hauteng und betonten ihre Figur sehr vorteilhaft. Ich soll sie heute Nachmittag am Bahnhof abholen, sie wird dann in unserem Gästezimmer übernachten. Nachdem meine Eltern mit dem Taxi zum Flughafen gefahren sind, habe ich ein wenig Zeit und lege mich auf die Terrasse um ein bisschen zu sonnen. Bei den Gedanken an die letzte Nacht bekomme ich sofort einen Ständer und fange an meinen Schwanz zu wichsen. Kurz bevor ich abspritze klingelt mein Handy. Meine Oma ist bereits am Bahnhof und fragt wo sie mich finden kann. Sie sei mit dem früheren Zug gefahren und suche mich jetzt. „Ich komme sofort, Oma!“ antworte ich und ziehe mir schnell Shorts und T-Shirt an, hole mein Fahrrad und fahre so schnell es geht zum Bahnhof. Ich sehe sie schon von weitem am Ausgang stehen, ihr Handy in der Hand, sie telefoniert anscheinend. Mit scharfem Bremsen halte ich direkt neben ihr an, sie schaut mich erstaunt an und sagt lachend: „Das ging aber schnell, mein Lieber! Schön dass du da bist!“ „Ja, schön dass ...
    du mich besuchst, ich freue mich“ antworte ich und küsse sie auf die Wange. Sie umarmt mich und drückt mich an ihren Körper. Sofort meldet sich mein Schwanz in meinen Shorts. Meine Oma hat es anscheinend nicht bemerkt, ich nehme schnell ihre Tasche auf das Fahrrad und wir machen uns auf den kurzen Heimweg. Vorsichtig mustere ich sie, während wir nebeneinander gehen. Sie hat ein Sommerkleid mit einem tiefen Ausschnitt an, anscheinend trägt sie einen BH, schlanke Beine mit offenen Sandalen, in denen ich ihre nackten Füße betrachten kann. Ihre Frisur mit den hochgesteckten Haaren steht ihr gut, sie wirkt sehr jung und überhaupt nicht wie eine Oma. „Na gefalle ich dir?“ fragt sie lächelnd, ich werde knallrot und total verlegen. „Oh ja, ja“ stottere ich. Sie lacht und legt ihren Arm um mich, während wir weiter gehen. Zu Hause angekommen bringe ich ihre Tasche ins Gästezimmer, während Oma sich auf die Terrasse setzt. Die Gelegenheit nutze ich und werfe einen Blick in ihre Tasche um mir ihre Unterwäsche anzusehen. Die schwarzen Spitzenslips gefallen mir aus Anhieb, aber schnell schliesse ich die Tasche und gehe zurück zu ihr. Wir unterhalten uns eine ganze Weile über belanglose Dinge, bis meine Oma sich um das Abendessen kümmern will. Vor dem Abendessen gehe ich auf mein Zimmer, um anschliessend zu duschen. Als ich aus der Dusche komme, erwartet mich meine Oma mit einem Badetuch und beginnt mich abzutrocknen. Besonders intensiv behandelt sie meinen Unterleib, immer wieder geht ihre ...
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