1. Die Fahrradtour


    Datum: 29.09.2016, Kategorien: Gruppensex,

    Die Fahrradtour. Ich biege gerade mit meinem kleinen Auto in die Einfahrt zu unserem Wohngebiet ein, das Geschwindigkeits-Schild übersehen, bin ich wieder mal flott unterwegs. Plötzlich hinter einer Kurve, fährt ein Radfahrer auf der Fahrbahn. Die Reifen quietschen und es riecht nach Gummi, vor Schreck habe ich meine Augen geschlossen. Als ich zum Stehen komme und sie wieder öffne, steht ein junger Mann neben meinem Auto, er hält sein Fahrrad fest und schaut mich verärgert an. Ich ernte noch den "Scheibenwischer", bevor ich meine Fahrt fortsetzen kann. Es sind nur noch wenige Meter bis nach Hause und ich parke mein Auto. Als ich aussteige sehe ich den Radfahrer auf mich zukommen, wieder auf seinem Rad sitzend. Er steigt vor dem Haus ab und stellt sein Rad an die Hauswand. "Alles in Ordnung?" frage ich ihn, als wir uns an der Tür treffen. "Ihnen habe ich das sicherlich nicht zu verdanken!" noch immer schaut er mich erbost an. "Es tut mir leid, ich war in Gedanken schon fast zu Hause, da habe ich sie wohl nicht bemerkt" "Ist schon gut, ich bin ja noch ganz" Ich will gerade den Schlüssel aus meiner Tasche holen, als jemand von innen die Tür öffnet. Ich erkenne Marco, meinen Nachbarn in der sich öffnenden Tür und lächele ihn an. Er schein überrascht, lächelt aber zurück. "Hallo Marco, das ist aber nett, dass du mir die Tür öffnest." "Gern geschehen, ist aber nur Zufall, eigentlich wollte ich Michael hereinlassen und deutete auf den Radfahrer." "Ach so und ich dachte schon..." ...
    und zwinkerte ihm zu. "Darf ich dir Michael vorstellen, er ist ein Kommilitone, er studiert auch Architektur" Ich reiche ihm die Hand. "Sandra Heuer, hallo." "Michael" kommt trocken zurück. "Was ist Micha" fragt Marco. "Mir zittern immer noch die Knie, hat mich deine Nachbarin doch fast überfahren" übertreibt er etwas die Situation. Es reicht aber, dass ich verschämt auf den Boden sehe. Marco schaut mich fragend an. "Wie jetzt?" "Ja, ich habe ihn auf seinem Rad übersehen und musste scharf bremsen aber überfahren habe ich ihn nicht!" "Ist schon gut, mir ist ja nichts passiert. Solche Situationen habe ich schon öfters erlebt. Vielleicht sollten sie sich auch mal aufs Rad setzten um sich in meinen Situation hineinversetzen zu können." "Es tut mir leid, sicher haben sie Recht, ich fahre zwar ab und zu mit dem Rad aber meist nur auf Nebenstrecken, nicht auf der Straße, weil mir das zu gefährlich ist. Wie kann ich denn das bei ihnen wieder gut machen?" Jetzt schauen mich beide etwas fragend an. Marco war der Erste, der die Stimme wieder fand. "Wir sollten da nicht hier vor der Tür klären, ich habe schon den Kaffee aufgesetzt, komm doch auch mit hoch Sandra, dann können wir das bei mir klären." Nun war ich überrascht aber ich hatte ja angefangen und wollte nun auch keinen Rückzieher machen. "Ich bring nur meine Sachen in meine Wohnung und komme dann gleich zu dir rüber" Schnell war ich die Treppen hoch und in meiner Wohnung verschwunden. Ich ging ins Bad, mich ein wenig frisch machen. ...
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