1. Benutzbare Familienschlampe Kapitel 7


    Datum: 14.04.2017, Kategorien: Anal, Gruppensex, Tabu,

    Noch nie von Lucy gelesen ? Hier findest Du den ersten Teil:http://xhamster.com/user/Feuchty/posts/354817.html Alle weiteren Teile (bis einschl. 8) erreichst Du über mein Profil oder wenn Du Dir die &#034Ewigen Top50 deutschsprachig&#034 aufrufst. ---------- Nachdem die letzte Stunde geschafft ist, nehme ich gleich den Bus zu meinem Stiefvater und kurz danach stehe ich auch schon im Büro seiner Sekretärin. Von Linda ist allerdings weit und breit nichts zu sehen und somit gehe ich gleich durch zum Büro von Jochen, meinem Stiefvater. Ich klopfe kurz an und ohne eine Antwort abzuwarten betrete ich sein Büro. Mein Stiefvater lehnt entspannt in seinem Bürostuhl und auf seinem Schreibtisch sitzt eine Frau. Sie ist etwa 20-25 Jahre alt und lacht gerade. &#034Ah, Lucy. Da bist Du ja endlich, mein Goldstück. Wir haben schon auf Dich gewartet. Darf ich Dir Jessica vorstellen.&#034 sagt Jochen als er mich sieht. &#034Hi Papa, hallo Jessica&#034 begrüße ich die zwei und betrachte mir die Brünette etwas genauer. Sie ist sehr stylisch gekleidet und ihre braune Bluse passt perfekt zu dem ebenfalls braunen Minirock. Die oberen 2 Knöpfe sind geöffnet und lassen ihren Brustumfang erahnen. Ihre langen Haare hat sie zu einem Pfer*eschwanz zusammengebunden. &#034Och komm schon Lucy, das ist aber keine nette Begrüßung für Deinen Papa. Ein kleiner Begrüßungskuss wird doch wohl drin sein.&#034 Kaum hat er es ausgesprochen erhebt sich Jochen auch von seinem Stuhl und kommt auf mich zu, mit ...
    ausgebreiteten Armen. Ich versuche ihm einen Kuss auf die Wange zu geben und bin doch mehr als erstaunt, das ich plötzlich seine Lippen auf den meinen spüre. Verwirrt schaue ich von Jochen auf Jessica und wieder zurück. &#034Oh, vielleicht sollte ich Dir erst einmal von Jessica erzählen.&#034 sagt Jochen,als er meinen Blick sieht. &#034Wie Du weißt bin ich hier auf, nennen wir sie, Fördergelder angewiesen. Ein großer Sponsor dieser Einrichtung ist mein Bruder, der in Amerika lebt und seeehr viel Geld hat. Jessica ist seine Tochter und ich bin somit ihr Onkel. Da wir neue Fördergelder brauchen, hat mein Bruder sich bereit erklärt, uns mal wieder zu unterstützen. Jessica ist schon mal vorab rüber gekommen, um die Details zu klären, da Peter das natürlich nicht ganz uneigennützig macht.&#034 Jochen tauscht jetzt mit Jessica einen Blick aus, als wenn er sich dadurch die Erlaubnis holen will, weiter sprechen zu dürfen. Stattdessen ergreift aber Jessica das Wort: &#034Ja, so ist mein Vater nun mal. Und damit weiter Geld fließt, will er sehen, ob sein Geld auch gut investiert ist und deswegen kommt Dad auch rüber.&#034 Kurz macht Jessica eine Pause und fährt dann fort: &#034Hat mein Onkel Dir erzählt wie ich ihn damals verführt habe ? Wie ich hier in sein Büro kam und ihm einen vorheulte, daß wir nach Amerika ziehen werden ?&#034 Verwirrt, durch das anscheinend wechselnde Thema, schüttele ich den Kopf. &#034Er wollte mich trösten und dabei berührte ich wie zufällig immer seine Hose, ...
«1234...»