1. In letzter Minute


    Datum: 07.04.2017, Kategorien: Erstes Mal,

    ich beim Reiten nicht anhabe, Moment.“ Sie verschwindet in der Umkleide. Ich warte draußen, schaue mich etwas in der Abteilung um. „Keine anderen Kunden mehr da, sonst auch niemand hier..“„Können Sie mir kurz helfen, Moment ich mache die Tür auf.“ Sie öffnet die Tür und schaut mich an. Sie hat ihre Weste und die Jacke ausgezogen und steht in einem eng anliegenden weißen Poloshirt da. Man kann ihre Nippel leicht sehen, sind etwas hart, etwas kühl hier drin.„Kommen Sie mal näher her und schauen sie mal ob das so richtig ist“ Sie riecht gut, Deo und Parfum sind sehr Harmonisch. Ich schaue ob die Tasche richtig am Arm sitzt.„Nein Sie müssen den Klettverschluss mehr zumachen, sonst rutsch's runter!“„Hä, warum ist doch gut so.“„Nein senken Sie mal Ihren Arm“. Sie senkt ihren Arm und greift mir Bestimmt, aber auch zärtlich in den Schritt. Ich schaue sie verdutzt an, weiß nicht so genau was ich jetzt machen soll, ich hätte eher damit gerechnet, dass sie wieder loslässt. Aber Fehlanzeige. Sie schaut mir tief in die Augen, sehr bestimmend, ruhig und sehr direkt. Der Blick scheint für eine Sekunde wie eingefroren. Ein leichtes lächeln, kaum wahrnehmbar, überzieht ihr Gesicht. „Was soll ich jetzt machen? Spiel ich mit oder wehre ich mich dagegen. Geil wärs bestimmt“ ,Gedanken von Sekundenbruchteilen. Ich kann mich nicht wehren, sie zeiht mich am Schritt in die Umkleide, macht die Tür zu und schleißt ab. Ohne ein Wort zu sagen, greift sie mir nochmal fester in den Schritt. Ich merke ...
    schon wie sich etwas Druck aufbaut, mein gerade noch normaler Penis wird leicht steif. Mit ihrer anderen Hand macht sie ihre Hose auf, Knopf und Reißverschluss. Sie nimmt meine Hand und steckt sie sich in ihre Hose. Ich mache meine Augen zu „Wow. Weich, warm mit kleinen Stöppelchen, irre“ Ich genieße den Augenblick, sie macht meine Hose auf. Erst den Gürtel, dann Knopf und Reißverschluss. Sie lässt ihre Hand nach unten gleiten, ich fühle ihre warme Hand an meinen Eiern und ihren Arm an meinem steifen Schwanz. Sie schaut mich an. Ich schaue ihr in die Augen. Während wir uns anschauen fängt sie an meinen Schwanz leicht zu wichsen. Ich schiebe meine Hand weiter in ihre Hose, taste mit meinem Mittelfinger zwischen ihre warmen feuchten Lippen und fühle den heißen nassen Eingang ihrer Muschi. Ich dringe nicht ein, ich kitzle sie nur etwas am Eingang, verteile ihren Mösensaft etwas auf ihren Lippen und lege nun die ganze Hand auf ihre feuchte heiße Muschi. Sie wichst weiter, hat ihre Augen zugemacht, ich massiere ihre Muschi, welche immer heißer wird. Sie dreht sich, mit ihrer Hand in meiner Hose, wichsend, mit ihrem Rücken zu mir. Ich kann nun besser mit meiner Hand an ihrer Muschi massieren und sie hält meinen Schwanz relativ fest im Griff. Ich merke wie sich etwas Flüssigkeit in meiner Hose ausbreitet. Sie dreht ihre Hand, sodass meine Hose weiter nach unten gleitet und verteilt meine Lusttropfen auf meiner Eichel. Ich bin in der Zwischenzeit mit meiner Hand von vorn, an der ihrem ...