1. Neue Stelle als Dienstmädchen


    Datum: 28.09.2016, Kategorien: Anal, BDSM, Hardcore,

    Ich gebe ein erschrockenes ‘‘ Aua,, von mir und tripple ein paar schnelle Schritte weg. Ich glaube nicht das dies unserem Herrn gefallen wird, wenn ich ihm davon Berichte, sagte ich tadelnd zu dem Butler. Ohh, das ist kein Problem. Denn ich werde sehr viele Befehle unseres Herrn an Ihnen ausführen. Also gewöhn Dich daran Petra. Uhii, ist schon gut. Wie heissen Sie denn, mein Herr. Man nennt mich George. Also gut George, ich werde demnach also auch ihren Befehlen unterstellt sein, wenn ich das richtig verstanden habe. Genau. Sagst und geht vor mir her in Richtung Salon. Nach dem George an der Türe geklopft und das Herein, abgewartet hat, öffnet er die Tür und tritt mit mir in den Salon. Das neue Dienstmädchen ist da, Master. Sehr schön. Komm her, Petra. Lass Dich ansehen. Nervös trete ich vor und drehe mich auf sein Zeichen hin einmal um mich selbst. Seine Hand fährt über meinen Po. Ein herrlicher Po, der mir noch viel Vergnügen bereiten wird, Petra. Ja Herr, antworte ich brav und mache einen leichten Knicks. Auch die Hose meines Herrn und Meisters, spannt sich nun verdächtig stark. Mein Herr setzt sich aufs Sofa und befielt mich zu sich. Mit kurzen trippelnden Schritten gehe ich zu ihm. Er deute auf seine Beule. So kann ich nicht arbeiten, Petra. Los auf die Knie und zeig mir deinen Künste. Folgsam gehe ich zwischen den Beinen meines Herrn und Meisters auf allen vieren in Stellung. Öffne seine Hose und fasse nach dem darin zuckenden Glied. Als ich ihn vollkommen freigelegt ...
    habe, entweicht mir ein staunendes ; Ohh, der ist ja Riesig, mein Herr. Und wahrlich, sein in meiner Hand zuckender Penis misst sicher 20 x 5 Zentimeter. Zärtlich beginne ich daran zu lecken. Umkreise mit der Zunge seine grosse Eichel, fahre über die Nille und massiere ihn mit der Hand. Danach stülpe ich meine Lippen über seinen harten Schaft. Verschlinge ihn immer mehr. Ja mach mir einen Deeptroat. Ich senke meinen Mund noch mehr über sein Glied, bis sein Schwanz bis zum Anschlag in meinem Mund verschwunden ist. Dabei sauge ich gierig weiter. Nach etwa zwei Minuten, ziehe ich meinen Kopf ein Stück zurück, da ich spüre wie sein Schwengel zu zucken beginnt. In grossen Schüben spritzt mir mein Herr unter lustvollem Stöhnen, drei vier mal eine grosse Menge, vollkommen flüssiges und schneeweisses Sperma in meine weit geöffneten Mund. Ich komme kaum mit dem Schlucken nach, so viel Sperma schenkt mir mein Herr. Zum Schluss lecke ich seinen langsam abschwellenden Schwanz blitz blank und versorge ihn wieder in seiner Hose. Danach stehe ich auf und stelle mich neben meinen Herrn. Sind Sie zufrieden mein Herr ? Und wie, Petra. Dabei streichelt seine Hand über meinen Po. Und ich bin sicher, ich werde deine Dienste mehr als nur Gelegentlich in Anspruch nehmen. Dankbar lächelnd, mache ich einen Knicks und verlasse hinter dem Butler der die ganze Zeit zugesehen hat, den Salon. George, der Butler führte mich nun durch das ganze Haus und erklärte mir jeweils, wer dort Zutritt habe und wer ...
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