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Lisa, Fluch oder Segen
Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,
mich einholte. "Den brauchen wir jetzt nicht, wir werden aufpassen, dass nichts passiert. Du kannst dich doch zurückhalten oder nicht? Ich will dich jetzt, nicht gleich, wenn du jetzt gehst, werde ich wieder kalt sein, wenn du wiederkommst!" Ich drehte mich um und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Lisa lag in einer sehr aufreizenden Pose auf dem Tisch und flehte mich an, sie zu nehmen. Zögernd stand ich da und wollte mich gerade umdrehen, als Lisa sich selber mit beiden Händen an die Schamlippen griff und diese langsam auseinanderzog. "Sieh her, ich bin nass und nur weil du da bist. Ich könnte immer, wenn du da bist, bin immer geil auf dich. Jetzt mach schon, ich kann es nicht mehr ertragen. In mir kribbelt es, als wenn tausend Ameisen in mir herumlaufen und nicht heraus können. Hilf mir sie zu befreien!" Der Anblick, der sich mir bot, war eine große Entscheidungshilfe, Lisas Angebot sofort anzunehmen. Ihr Gesicht hellte sich sichtlich auf, als sie sah, dass ich einen Schritt nach dem anderen auf sie zu machte und wenige Augenblicke später zwischen ihren Beinen stand. Sofort hob sie diese soweit an, dass sie ihre Unterschenkel auf meine Schulter legen konnte. Jetzt konnte sie etwa entspannen und entließ geräuschvoll die Luft aus dem vorher angespannten Bauch. Ich hatte nicht an Steifheit verloren, noch immer stand er wie eine Lanze von mir ab, zielte auf Lisas Weiblichkeit. "Willst du mich denn nicht?", kam in einem schmollenden Ton an meine Ohren und ich sah zu ... ihrem Kopf auf. Doch das war nicht, was ich sehen wollte. Was ich sehen wollte, war weiter unten an einer vollkommen anderen Stelle. "Doch, sehr sogar!", ließ ich heiser von mir hören und ich erschrak selber vor meiner Stimme. "Dann mach es endlich, zeige mir, wie du mich begehst, ich will sehen, wie du mich nimmst!" Jetzt war das Eis endgültig gebrochen. Mein Wille mich zu widersetzen, war nicht mehr vorhanden. Ich griff mir selber an den Schwanz, zog die Vorhaut weit nach hinten. Schon stand die Eichel nackt, mit straffer, glänzender Haut da, wurde von meiner Hand zu ihrem Ziel geführt. Beide zuckten wir zusammen, als ich Lisa das erste Mal berührte. Doch noch nicht dort, wohin ich eigentlich wollte. Stattdessen drückte ich die Spitze auf ihre steife Perle, die sich mir entgegen streckte. Ich presste die Eichel herunter, drückte sie stark auf Lisas empfindlichste Stelle, schob meinen Unterleib vor und zurück. Reibend trieb ich Lisa höher und ich hörte ihren gepressten Atem. Sie ließ sich weiter zurücksinken, um besser Luft zu bekommen. Hatte sie zuvor noch die ganze Zeit ihre Schamlippen auseinandergezogen, ließ sie jetzt los und griff sich selber an die Knie. Sie zog sie noch mehr an sich heran, legte sie zugleich noch weiter auseinander. Sie bot sich mir an, war vollkommen offen für mich. Es war herrlich, aber es erwartete mich noch etwas Besseres. Also zog ich mich langsam zurück, ließ die Spitze der Eichel zwischen Lisas Schamlippen gleiten und hielt erst an, als sie ...