-
Lisa, Fluch oder Segen
Datum: 29.03.2017, Kategorien: 1 auf 1,
wieder spüren. Dabei dachte ich immer, dass ein älterer Mann, wie du einer bist, nicht mehr oft könnte. Du bist anscheinend einer der Männer, die sich nicht an die Regel halten!" Ich sah Lisa an und antwortete mit einer leisen, weichen Stimme: "Das liegt daran, dass eine junge Frau bei mir ist. Sie hält mich frisch!" Lisa lachte bei dem Ausdruck und lehnte sich zurück. Damit verbanden sich unsere Unterleiber noch fester. "Weißt du was?", lallte Lisa in meine Richtung, wobei es kein richtiges Lallen war, sondern ein Mittelding zwischen normal und angeheitert. Ich schüttelte den Kopf und hielt Lisa weiterhin mit meinen Armen fest umschlossen."Ich fühle mich so leicht, fühle mich einfach gut. Ich habe das Gefühl auf Wolken zu wandern."Lisa griff hinter sich, schob meine Hände beiseite, damit ich sie nicht mehr gefangen hielt. Sie schwankte leicht, als sie auf den Küchentisch zuging und sich dann rückwärts dagegen lehnte. Sofort griff sie sich an ihre Bluse und öffnete sie geschickt und schnell. Schon flog sie beiseite und auch die Unterwäsche war nur Formsache. Schon stand sie barbusig vor mir, griff selber danach und massierte die kleinen Hügel. Doch nur für einen kleinen Moment. Schon waren ihre Hände dabei, den halblangen Rock zu öffnen, den sie zur Feier des Tages trug. Nur wenige Handgriffe und er rutschte herunter. Noch während er auf dem Weg zum Boden war, folgte das Höschen, was keine Widerstand zeigte. Es sah etwas verrucht aus, als sowohl der Rock als auch das ... Höschen um Lisas Fußknöchel lagen. Doch das änderte sich sofort, als Lisa daraus herausstieg und nur noch in ihren dunkelblauen, halbhohen Pumps vor mir stand. Ich beobachtete sie die ganze Zeit und hielt Blickkontakt mit ihrem Körper. Wie immer faszinierte es mich, sie zu sehen, besonders als sie sich mir jetzt präsentierte. Sie drehte sich einmal halb um die eigene Achse. Mit dem Unterleib zur Tischkante, beugte sie sich langsam herunter, sackte ab, bis sie ihre Hände auf den Tisch stelle. Aber das war noch lange nicht alles. Sie knickte sofort in den Armen ein und stützte sich mit den Ellbogen ab. Fast gerade stand ihr waagerechter Oberkörper vor mir und sie streckte mir ihren Apfelpo entgegen, welcher besonders gut zur Geltung kam, als sie zusätzlich ihren Rücken durchbog. Die Ansicht ihrer Kehrseite war fantastisch. Die geschwollenen Schamlippen waren gut zwischen ihren Beinen zu erkennen und ich meinte, es zwischen ihren Beinen, nass glitzern zu sehen. "Na, wie gefällt dir das?", hörte ich Lisa und es klang seltsam, denn Lisa sprach gegen die Wand. Ich schluckte, bekam zuerst kein Wort heraus, besonders nicht, als Lisa ihren Hintern leicht schüttelte, die Beine weiter auseinander stellte und ihre eine Hand dazwischen schob. "Ich hoffe, du kannst genug sehen, wenn nicht, komm näher heran. Ich werde dich nicht beißen!" Davon war ich überzeugt, stellte mein Glas ab und kam zu ihr herüber. Lisas Hand hatte inzwischen, damit begonnen, sie zu reizen. Ihr Mittelfinger rutschte ...