1. Großtante Hanna und ihre Freundinnen Teil 3


    Datum: 27.03.2017, Kategorien: Fetisch, Reif, Tabu,

    des öfteren unsere Votzen gegenseitig ausgeleckt. Und sie hat mir im Vertrauen erzählt, daß sie dich schon öfters beim wichsen beobachtet hat. Das macht sie immer so dermaßen geil daß sie sich mit einem Vibro an ihrem nassen Loch beruhigen ,muß bevor sie wieder an ihre Küchenarbeit kann. Oder, wenn ich da bin, dann lecken wir unsere Votzen und geilen uns aneinander auf. Dabei hat sie mir auch gestanden, daß sie sich vorgestellt hätte, wie sich dein Schwanz anfühlt, wenn er in ihre nasse Muschi gleitet. Und jetzt bekommst du eine Lehrstunde im Votzenlecken.Mal sehen, ob du so geil lecken kannst wie deine Mutti. So, ich will jetzt daß du mir nochmal meine Votze leckst und vergiss auch mein sensibles Arschloch nicht, hörst Du ?&#034 Ich sah, als ich an mir herunterblickte, daß sie meinen Schwanz direkt vor ihrem Mund hatte, Gleich würde sie mich auch lecken, darauf wartete ich schon ungeduldig. Zuerst berührte sie meine empfindliche Eichel nur vorsichtig mit ihren Lippen, dann züngelte sie an meinem sensiblen Bändchen unterhalb der Eichel. Wohlig gurrte sie dabei und genoß es , daß ich junger Bengel fast die Sinne verlor.Nun rollte sie mich auf den Rücken und gleichzeitig stellte sie sich im Vierfüßlerstand über mich. Ich lag unter ihr , unter ihren gespreizten dicken Schenkeln, mit ihrem riesigen Votzenbusch vor dem Gesicht. Ihre großen Brüste berührten mit ihren großen Brustwarzen meine seitlichen Bauchseiten. Sie beugte sich nun weiter hinunter um meinen fast zum platzen ...
    angeschwollenen Schwanz mit ihrer Zunge zu reizen. Nun umklammerte ich sie mit meinen Armen um ihre Taille und schob mich dadurch näher an ihr klitschnasses Paradies heran. Ich sah nun voll in ihre nasse haarige Votze hinein, diese zuckte schon vor lauter Geilheit und sonderte einen Schleim ab , den ich begierig von ihrem Votzenausgang, also direkt von ihrer Quelle sozusagen, ableckte. Ich bemerkte, daß der Schleim mehr wurde, je intensiver ich an ihrem Kitzler lutschte. Wir befriedigten uns jetzt gegenseitig, denn Tante Hanna, diese lüsterne geile Frau , hatte mittlerweile meinen Schwanz in ihrem Mund und leckte ganz genüßlich um meine Eichel herum während ich mit meiner Zunge ihr nasses Loch ausleckte. Wir beide trieben so unserem Orgasmus entgegen, streichelten uns an besonders sensiblen Stellen und stöhnten unsere geile Lust hinaus. Ich war nahe am Orgasmus, als ich etwas suchendes Fingerähnliches an meiner Rosette spürte. Ich hob mein Becken an - zuerst dachte ich, es sei Tante Hanna- und dieses bohrte sich sogleich in mein Arschloch rein. Ich stöhnte vor Wollust auf:&#034 Ohhh , Tante Hanna, ohhh mir kommt es gleich , ich muss dir in den Mund spritzen, wenn du mich so geil weiter lutschst.&#034 &#034 SO, so ,&#034 erwiderte sie, und intensivierte ihre Zungenarbeit. Auch ich blieb nicht untätig, obwohl ich so dermaßen von ihrer Leibesfülle gefangen war, gelang es mir dennoch , meine Zunge in Tante Hannas behaarter Votze hineinzutauchen .&#034Sooo, jetzt komm mein junger ...