1. Falsch verbunden


    Datum: 09.09.2016, Kategorien: Selbstbefriedigung, Autor: Alberti, Quelle: EroGeschichten

    Falsch verbunden © by alberti » 29.Sep 2013 An diesem Samstagnachmittag hatte ich mich etwas hingelegt und träumte von der gestrigen Liebesnacht mit meinem Freund. Da riss mich das penetrante Klingeln meines Handys aus meinen Gedanken. "Hallo", meldete ich mich, wohl etwas unwirsch. "Oh!", antwortete eine nicht unsympathische Männerstimme, "Hallo Jasmin, welche Laus ist dir denn über die Leber gekrochen? Aber kein Problem, das werden wir gleich haben." "Hä? Was soll das?", dachte ich mir, "was geht dich das an?" Außerdem bin ich nicht Jasmin. Doch bevor ich den offensichtlichen Irrtum aufklären konnte, redete er weiter. "Ich habe deine Nummer aus der Zeitung ... und mir ist gerade danach ... es ist mein erstes Mal, dass ich am Telefon ..." "Was soll das? Wer bist du denn? Lass mich in Ruhe!", schrie ich ihn entnervt an. "Das tut doch nichts zur Sache", gab er ruhig zurück, "und ich mag es, wenn sich die Frauen etwas zickig geben, das erhöht nur den Reiz". Völlig verdattert blickte ich das Telefon an, was soll das werden? "Ich höre", wurde der Mann nun etwas ungeduldig, "erzähle mir von dir, wer bist du, wie siehst du aus, was hast du an?" Ich kann mir bis heute nicht erklären, warum ich nicht sofort auflegte, vermutlich waren es meine schon zuvor verspürten heißen Gedanken, die mich dazu bewogen, diesen Spaß mitzumachen. "Nun, ich bin 28, schlank, habe mittellange dunkelblonde Haare, ich trage ein T-Shirt und einen knielangen Jeansrock". "Und sonst, was darunter?" "Keinen ...
    BH, wenn du das meinst. Und einen superknappen Tanga", antwortete ich nach kurzem Zögern. Wenn auch der éTanga‘ lediglich ein bequemer billiger Baumwollschlüpfer war. "Hmmm, klingt gut, bestimmt hast du einen großen Spiegel. Stell dich davor und tue genau das, was ich dir sage, du Schlampe". Zögerlich erhob ich mich und tat wie befohlen. "So, jetzt zieh dein Shirt aus, ich will deine Brüste sehen! Bestimmt hast du noch keinen Hängebusen, oder doch? Los, streichle dich! Ich will sehen, wie deine Nippel steif werden!" Inzwischen hatte mich die fremde Stimme derart in den Bann gezogen, dass ich seinen Forderungen ohne zu zögern nachkam. Meine schweren Atemzüge und mein leises Stöhnen waren nicht einmal gespielt. "Sehr schön machst du das!", hechelte der Mann, "Zieh jetzt deinen Rock aus!" Mit zitternden Fingern nestelte ich den Knopf auf und befolgte auch diesen Befehl. "So, was siehst du? Welche Farbe hat dein Höschen? Los antworte schon, du Miststück!" "Hellblau", gab ich zurück. Mit gespielt zögernder Stimme fuhr ich fort: "Im Schritt hat es bereits einen dunklen Fleck abgekriegt". "Oh, dann bist du schon feucht? Gut so! Dann zieh den Slip jetzt aus und rieche deinen Geilsaft! Bist du rasiert? Beschreibe mir deine Pussy! Ich hoffe nur, die sei noch nicht ganz ausgeleiert, ich möchte nicht wissen, wie viele Hengste du schon gehabt hast". Ohne zu überlegen hielt ich meinen Schlüpfer kurz unter meine Nase, konnte meinem Geruch allerdings nichts Besonderes abgewinnen. "Ja, ich bin ...
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