1. Duschen mit Nele


    Datum: 16.03.2017, Kategorien: Ehebruch,

    Schaum aus den Haaren. Ich hielt das Duschgel in der Hand und fragte; "Soll ich dir den Rücken waschen?" Zustimmend drehte sie mir den Rücke zu. Also machte ich mich an die Arbeit. Sie fühlte sich gut an. Zu schnell hatte ich diese Aufgabe erledigt. Allerdings wollte Nele sich jetzt um meine Rückseite kümmern. Nur zu gerne ließ ich sie machen. Sie spülte mir den Schaum um Rücken und ich drehte mich zu ihr um. "Vorne auch", schaute ich sie bittend an. Ohne ein Wort zu sagen nahm sie das Duschgel und machte sich dran mir Brust und Bauch einzuseifen. Dann ging es weiter zu den Armen. Als sie den Schaum abgespült hatte, hielt sie mir das Duschgel hin. Dieser Aufforderung kam ich gerne nach. Hatte ich bis vor einer Stunde nicht mal damit gerechnet Nele je nackt zu sehen, stand ich jetzt hier und seifte ihren Busen ein. Ihre Nippel waren hart und ich musste mich echt überwinden auch Bauch und Arme in die Reinigungsprozedur mit einzubeziehen. Mit der Dusche spülte ich den Schaum ab. Wir standen uns gegenüber und ließen das Wasser abwechselnd über unsere Körper laufen. Keine Ahnung wie es ihr ging, aber ich spürte eine leichte Erregung. Ich war nur froh, dass mein Schwanz sich nur etwas regte. So weit wie es jetzt schon gegangen war fragte ich: "Soll ich den Rest jetzt auch noch übernehmen?" Sie nickte nur. Ich gab ihr den Duschkopf und drehte sie etwas zur Seite. Dann ging ich in die Hocke und seifte ihr rechtes Bein ein. Wohl darauf bedacht auf der Innenseite ihres Oberschenkels ...
    nicht zu weit nach oben zu kommen. Dafür widmete ich mich ausgiebig ihrer rechten Pobacke. Nele beschloss, dass es Zeit für einen Seitenwechsel war und drehte sich um. Auch dieses Bein wurde ausgiebig eingeseift. Ebenso die andere Pobacke. Auf der Innenseite ihres Schenkels war ich diesmal nicht so vorsichtig. Wie zufällig strich meine Hand auf ihren Schenkel nach oben bis es nicht mehr weiter ging.. Dabei berührte ich ihre Schamlippe. Ich merkte ein leichtes zucken. Auch bei einer zweiten zufälligen Berührung zuckte sie leicht zusammen. Meine rechte Hand kümmerte sich jetzt wieder um ihre Pobacke. Alles bedeutet auch alles, dachte ich und griff zum Duschgel. Dann ließ ich einen Finger von oben durch ihre Poritze gleiten. Ich stoppte erst kurz vor ihrer anderen Spalte. Ich nahm das Duschgel und ließ es über ihren Po laufen. Dann drückte ich meinen Finger etwas fester zwischen ihre Pobacken und strich wieder hoch. Nele beugte sich vor und streckte ihren Hintern raus. Ich ließ mir Zeit. Als meine Fingerkuppe ihr hinteres Loch erreichten spürte ich wieder dieses zucken, ließ mich aber nicht ablenken und setzte meinen Weg fort. Mit der Handfläche streiche ich über ihren Hintern. Dabei merke wie sie sich gegen meine Hand drückt. Eine Aufforderung? Meine Hand liegt auf ihrem Hintern, dabei drücke ich meinen Mittelfinger wieder in die Pospalte. Erneut drücke ich fester als zuvor. Diesmal stoppe ich als ich ihr Loch erreiche. Wieder drückt sie gegen meinen Finger. Diesen Gefallen tue ...