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Duschen mit der Hamsterdame; ein Kopfkino
Datum: 10.03.2017, Kategorien: Hardcore,
Ich bin zuerst der stille, genießende Beobachter und schaue einfach nur zu, wie Du Dich langsam entkleidest und Stück für Stück etwas mehr von Deinem aufregenden Körper zum Vorschein kommt: erst fällt die Hose und offenbart wohlgeformte Schenkel und Beine, die in einem atemberaubenden Hintern enden, der geradezu für ein herzhaftes Zupacken gemacht scheint. Als nächstes fällt das Oberteil und legt nun ein aufreizendes Wäscheset frei, welches Deinen fraulichen Körper sehr schön zur Geltung bringt. Deine üppigen Brüste lassen sich durch den BH kaum bändigen, entsprechend ist es nur folgerichtig, daß dieser als nächstes zu Boden fällt und diese traumhaften Brüste freigibt für mein Augen und bald auch meine schon vor Lust fast schweißnassen Hände. Nachdem auch, fast beiläufig, das Höschen auf den Wäschehaufen geflogen ist stehst Du in ganzer, nackter Pracht vor der Dusche, schaust mich noch einmal keck an und lächelst einladend, bevor Du in die Dusche trittst und das Wasser aufdrehst. Nach wenigen Momenten ist es mollig warm und Du gleitest unter den warmen Wasserfall, der sich aus dem breiten Duschkopf ergießt, die Augen geschlossen und einfach nur genießend gleiten Deine Hände über Deine Haut und benetzen sie überall. Hier ist der aüunlt erreicht, an dem meine Zurückhaltung ihr Ende findet und in einem weltrekordversächtigem Tempo Gesellen meine Klamotten sich zu Deinen auf den Boden und ich stehe nun ebenfalls nackt in der Dusche hinter Dir. Meine Hände legen sich um Deine ... Hüften und ich ziehe Dich an mich heran, beide im warmen Duschstrahl gebadet und drücke meine Lippen sanft und doch fordernd in Deinen Nacken, genieße es Deine Haut so innig auf meinen Lippen und gegen meinen Körper gedrückt zu spüren. Einen Moment genieße ich es, einfach so an Dich geschmiegt im warmen Wasser zu stehen, bevor meine Hände, scheinbar wie von selbst beginnen dem Schwung Deines Körpers folgend nach oben zu wandern, wie magisch angezogen immer weiter in Richtung Deiner Brüste, die für mich der Inbegriff der Lust sind, perfekt in Form und Größe, absolut perfekt und jedes Mal aufs Neue die pure Erregung für mich. Entsprechend regt sich mein ohnehin schon hal- harter Schwanz merklich zwischen Deinen Pobacken, als ich beginne Deine Brüste nun von hinten zu massieren, sie vorsichtig in den Händen zu halten, zu wiegen und zu kneten, die Nippel leicht zu zwicken und zu zwirbeln und mich ganz in diesem herrlichen Gedühl in meinen Händen hinzugeben. Scheinbar gefällt Dir diese Aufmerksamkeit, denn begleitet von einem wohligen Stöhnen und einem Schauer, der durch Deinen Körper läuft drückst du mir die Brust deutlich in meine Hände und gleichzeitig den Hintern fester gegen meinen inzwischen vollständig erhärteten Dicken, hmmmm, was für ein Gefühl. Während ich eine Hand unablässig so weitermassieren lasse und mich gierig weiter an Dich drücke, lasse ich die andere Hand über Deinen Bauch hinab zwischen die Schenkel gleiten, finde es dort blank rasiert, glatt und deutlich erhitzt ...