1. Mein Sexleben in reifem Alter


    Datum: 09.03.2017, Kategorien: Ehebruch,

    von all den Männern, die da zusammen kamen, noch kein einziger abgesprungen ist, wodurch sich natürlich meine Aus- und Belastung als Nutte ganz erheblich erhöhte. Natürlich auch das Guthaben auf meinem Bankkonto, denn umsonst bekamen mich nur ganz wenige. Die Jüngeren taten auch viel für mich, sie brachten mich wohin ich wollte, holten mich hier und da ab und halfen mir auch zu Hause. Dafür aber wollten sie auch eine Gegenleistung. Ob nun mein Mann im Zimmer war oder nicht, spielte keine Rolle, wenn einer oder wenn die zwei Freunde kamen, wurde ich gefickt und sei es nur, dass sie meinen Rock hochschoben (ich trug kaum je einen Slip), mir ihren Schwanz reinschoben und mich schnell zur Entspannung fickten. Ich liebe es, neben den schönen stundenlangen Liebesnächten auch zwischendurch wie eine Straßenhure einfach schnell genommen zu werden, ohne dass ich vorher gefragt werde. So konnte es durchaus passieren, dass es am Tage drei Mal klingelte, einer der lover ins Haus kam, mich schnell fickte und besamte und sofort wieder verschwand. Neulich rief ich einen der zwei Freunde an, ob sie mir helfen könnten, eine Fuhre Wein heim zu fahren und in den Keller zu tun. Natürlich sagten sie ja und erschienen auch kurz darauf mit einem Kombi bei mir. Wir fuhren dann los und ich wunderte mich, dass sie ganz anders fuhren als ich es ihnen gesagt hatte. Plötzlich bog der Wagen - es war ein schöner warmer Sommernachmittag - von der Straße in einen Waldweg ab und wir kamen dann von hinten an ...
    einen Parkplatz an der Autobahn an. Der Wagen wurde angehalten und wir stiegen aus. Es standen erstaunlich viele Pkws und sogar Lastwagen auf diesem Parkplatz und sehr schnell merkte ich, dass es sich hier um einen Treff handelte. Da ich auf Wunsch der Beiden bereits einen Minirock, nicht viel breiter als ein Gürtel, angezogen hatte, konnte man bei jedem Schritt den ich ging meine rasierte Votze sehen und die Beiden baten m ich, auf dem Parkplatz herum zu laufen, als würde ich jemanden Suchen. Die Mistkerle wußten genau, dass man mich in diesem Aufzug als Hure einschätzen würde. Es dauerte dann auch nicht lange, bis ich angesprochen und gefragt wurde, was eine schnelle Nummer hier auf dem Parkplatz kosten würde. Ich verlangte 75 € und der Typ zahlte sofort ohne Zögern. Er ging mit mir hinter einen Lastwagen, forderte mich auf, mich an dem Wagen abzustützen und meine Beine zu spreizen. Als ich dies getan hatte, schob er meinen Rock hoch, drang in mich ein und fing ohne weitere Worte oder ein Vorspiel an, mich zu ficken, nachdem er sich ein Gummi übergezogen hatte. Leider war er sehr schnell fertig, gab mir einen Klaps auf meinen Po, zog seine Hose hoch und verschwand. In diesem Moment bemerkte ich, dass mich zwei weitere Männer anstarrten, die auch sogleich auf mich zu kamen. Da sie gemerkt hatten. dass sie eine Hure vor sich hatten, fackelten sie nicht lange. Jeder hatte einen 100, 00 € Schein den er mir gab und da sie schon mit einem Kondom über dem Schwanz gekommen waren, ...